1. Was ist eine Hashimoto-Thyreoiditis ?
  2. Was ist eine Autoimmunerkrankung ?
  3. Ist eine Hashimoto eine Schilddrüsenunterfunktion ?
  4. Welche Formen der Hashimoto gibt es ?
  5. Seit wann kennt man die Hashimoto Thyreoiditis ?
  6. Wie häufig tritt diese Erkrankung auf ?
  7. Wie wird diese Erkrankung festgestellt ?
  8. Woran erkenne ich eine einsetzende Schilddrüsenunterfunktion ?
  9. Woran erkenne ich eine einsetzende Schilddrüsenüberfunktion ?
  10. Wann ändert sich meine Hormonbedarf ?
  11. Ist die Hashimoto heilbar ?
  12. Was ist ein Endokrinologe ?
  13. Worauf muss ich bei einem Arztbesuch achten ?
  14. Darf ich immunstimulierende Medikamente einnehmen ?
  15. Ist diese Erkrankung ansteckend ?
  16. Darf ich mich impfen lassen ?
  17. Darf ich Zigaretten rauchen ?
  18. Darf ich in die Sauna gehen?
  19. Darf ich Blut spenden ?
  20. Darf ich Sport treiben ?
  21. Bekomme ich mit Hashimoto einen Schwerbehindertenausweis ?
  22. Kann ich mit Hashimoto die Frührente beantragen ?
  23. Was ist eine Struma ?
  24. Wie groß ist eine gesunde Schilddrüse ?
  25. Welche Schilddrüsenmedikamente stehen zur Verfügung ?
  26. Was muss ich beachten, wenn ich eine Schwangerschaft plane ?
  27. Welche Blutwerte muss ich in der Schwangerschaft kontrollieren lassen ?
  28. Wie wirkt sich die Hashimoto-Thyreoiditis auf das Kind aus ?
  29. Kann die Hashimoto-Thyreoiditis vererbt werden ?

Was ist eine Hashimoto-Thyreoiditis ?

Die Hashimoto Thyreoiditis ist eine autoimmune Schilddrüsenentzündung, die nach dem Japaner Dr. Hakaru Hashimoto ( 1881-1934 ) benannt wurde. Diese Erkrankung wird durch bestimmte Autoimmunprozesse verursacht. Sie wird auch als chronisch lymphozytäre Thyreoiditis oder autoimmune Thyreoiditis bezeichnet.

Hakaru Hashimoto war ein japanischer als Pathologe und Chirurg in Japan und entdeckte die Autoimmunthyreoiditis. Er beschrieb sie als Krankheit die vorwiegend Frauen in den Wechseljahren betrifft. Heute weiß man, dass Frauen aller Altersstufen betroffen sein können. Auch Männer und Kinder bleiben von dieser Erkrankung nicht verschont.

Was ist eine Autoimmunerkrankung ?

Bei einer Autoimmunerkrankung ist es immer so, das sich der Körper, aufgrund einer fehlgeleiteten Reaktion des Immunsystems, selbst angreift. Bei der Hashimoto Thyreoiditis wird die Schilddrüse, aufgrund einer Fehlregulation des Immunsystems, angegriffen und mit der Zeit zersetzt.

Ist eine Hashimoto eine Schilddrüsenunterfunktion ?

Die Hashimoto ist keine Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüsenunterfunktion ist lediglich eine Folgeerkrankung bzw. ein Symptom der Hashimoto Erkrankung, die dadurch entsteht, das die Schilddrüse im Verlauf der Erkrankung immer kleiner wird und irgendwann nicht mehr die nötigen Hormone produzieren kann. Dies führt auf Dauer zwangsläufig zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

Welche Formen der Hashimoto gibt es ?

In der aktuellen Schulmedizin sind bisher zwei Formen der Hashimoto Thyreoiditis bekannt. Die atrophische Form, bei der die Schilddrüse im Verlauf der Krankheit kleiner wird. Und die hypertrophe Forme, bei der sich die Schilddrüse im Laufe der Zeit stetig vergrößert (Struma). Beider Formen der Hashimoto führen zwangsläufig zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

Seit wann kennt man die Hashimoto-Thyreoiditis ?

Der Entdecker der Hashimoto Thyreoiditis, Hakaru Hashimoto, veröffentliche im Jahr 1912 seine Entdeckung der „Struma lymphomatosa“, einer vergrößerten Schilddrüse mit lymphomatöser Infiltration in Verbindung mit einer Unterfunktion der Schilddrüse. Die Veröffentlichung erfolgte in einer medizinischen Zeitschrift in Deutschland. Später wurde die Krankheit nach ihm benannt.

Wie häufig tritt diese Erkrankung auf ?

Die Häufigkeit der Hashimoto-Thyreoiditis beläuft sich aktuell auf ca. 10% der Gesamtbevölkerung und gilt somit als weltweit häufigste Autoimmunkrankheit bei Menschen.

Wie wird diese Erkrankung festgestellt ?

Zu den essentiellen Maßnahmen der Diagnosestellung gehört die Blutabnahme mit Ermittlung der freien Schilddrüsenhormone fT3 und fT4, des TSH und der Schilddrüsen-Antikörper. Ergänzend dazu ist eine Abtastung der Schilddrüse durch den Arzt, sowie eine Sonographie der Schilddrüse unumgänglich. Detailliertere Informationen zur Diagnosestellung finden Sie unter: Hashimoto richtig diagnostizieren

Woran erkenne ich eine einsetzende Schilddrüsenunterfunktion ?

Eine Unterfunktion der Schilddrüse zeichnet sich durch ihre typischen Symptome aus. Zu diesen zählen unter anderem: starke Müdigkeit, Schwäche, Verstopfung, Gewichtszunahme, spröde Haare und Nägel, Haarausfall, blasse Haut, depressive Verstimmung, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen. Detailierte Ausführungen zu den typischen Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion finden Sie unter: Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion

Woran erkenne ich eine einsetzende Schilddrüsenüberfunktion ?

Eine Schilddrüsenüberfunktion erkennt man häufig an klassischen Symptomen wie Gewichtsabnahme, Unruhe, Nervosität, Durchfall, Schwitzen, Zittern der Hände, hoher Puls, Herzklopfen und Reizbarkeit. Detailierte Ausführungen zu den typischen Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion finden Sie unter: Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion

Wann ändert sich meine Hormonbedarf ?

Der Bedarf an Schilddrüsenhormonen kann sich in vielen Situationen ändern. Der Wechsel der Jahreszeiten bzw. Temperaturen kann verschiedene Dosierungen einfordern. Aber auch Sport, das Alter, Schwangerschaft und Gewichtsveränderungen aufgrund von Diäten oder Sport. Wenn man sich im Winter schlechter fühlt als im Sommer oder angefangen hat Sport zu treiben und die Kräfte Schwinden, sollte immer eine Neubestimmung der Schilddrüsenhormone und eine Korrektur der Dosierung erfolgen.

Ist die Hashimoto heilbar ?

Direkt ist die Hashimoto Thyreoiditis nicht heilbar. Allerdings lässt sich bei vielen Patienten durch die Behandlung mit L-Thyroxin und anderen Schilddrüsenpräparaten ein halbwegs beschwerdefreies Leben bewerkstelligen. Jedoch nicht bei allen Patienten. Diese müssen dann entsprechende Nebenbaustellen wie Nährstoffmangel, unentdeckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, HPU, Candida und falsche Ernährung behandeln, um sich wieder besser zu fühlen

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Was ist ein Endokrinologe ?

Endokrinologen sind Ärzte, die sich mit den verschiedenen Hormonsystemen im Körper beschäftigen. Sie verfügen über eine endokrinologische Zusatzausbildung und sind auf Störungen der hormonbildenden Organe spezialisiert.

Worauf muss ich bei einem Arztbesuch achten ?

Wichtig ist, das Sie sich Ihre Blutergebnisse aushändigen lassen und diese sorgfältig abheften. Nur so ist eine spätere Einstellung mit Schilddrüsen dauerhaft möglich und ein Verlauf der Einstellung kann immer nachgeschaut und abgebildet werden. Auch sollten alle erhobenen Befunde und Arztbriefe in einem separaten Ordner aufgehoben werden. Sinnvoll ist es auch, wenn Sie sich vorab Ihre Fragen notieren und diese zum Arztbesuch mitnehmen. Aufgrund der Nervosität bei einem Arztbesuch, passiert es immer wieder, das man wichtige Fragen vergisst anzusprechen.

Darf ich immunstimulierende Medikamente einnehmen ?

Medikamente welche das Immunsystem anregen, sollten bei Hashimoto Thyreoiditis grundsätzlich gemieden werden. Dazu gehören Echinacea, Roter Sonnenhut und Thymuspräparate. Da das Immunsystem bei Hashimoto-Patienten ohnehin schon übermäßig arbeitet, besteht die Möglichkeit auf eine vermehrte Produktion von Schilddrüsen-Antikörpern. Dies würde dazu führen, dass die Erkrankung schneller voranschreitet.

Ist diese Erkrankung ansteckend ?

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist nicht ansteckend. Weder über Körperkontakt noch über Blutinfusionen. Lediglich über eine Knochenmarktransplantation besteht die Gefahr einer Ansteckung.

Darf ich mich impfen lassen ?

Das hängt von der Schwere der Erkrankung ab. Im Grunde wäre ein Schutz vor Grippe oder anderen Krankheiten mit Hilfe von Impfungen sinnvoll, gerade dann, wenn das Immunsystem ohnehin gestört ist. Durch die Störung des Immunsystems, sind Hashimoto-Patienten stärker gefährdet, an einer Infektionskrankheit zu erkranken. Diesbezüglich kann es bei einer leichten Form der Hashimoto Thyreoiditis durchaus sinnvoll sein, sich impfen zu lassen.

Liegt eine Hashimoto Thyreoiditis in einer schweren Form vor, ist von einer Impfung abzuraten, da eine Impfung immer eine Herausforderung für das gestörte Immunsystem ist und deren endgültige Auswirkung unklar wäre. Deshalb sollte eine Impfung immer mit dem zu behandelndem Arzt genau abgewägt werden.

Darf ich Zigaretten rauchen ?

Das rauchen von Zigaretten wirkt ich meist sehr negativ auf den Krankheitsverlauf einer Hashimoto Thyreoiditis aus, da sich das Rauchen von Zigaretten auf das Immunsystem auswirkt und dieses unterdrückt. Auch schlagen die Therapiemaßnahmen bei Rauchern meist schlechter an.

Darf ich in die Sauna gehen?

Das hängt ganz vom Allgemeinzustand des Patienten ab. Ist der Patient noch nicht richtig, hormonell eingestellt und in Unterfunktion, kann es sein das der Kreislauf in der Sauna schwächelt. Deshalb sollte beim ersten Saunabesuch immer eine Begleitperson dabei sein.

Hat der Patient hingegen keinerlei Beschwerden in der Sauna und ist auch hormonell gut eingestellt, spricht nichts gegen einen Saunabesuch, den dieser fördert die Körpereigene Entgiftung und stärkt das Immunsystem. Die Hauptsache aber ist, der Patient fühlt sich wohl in der Sauna. Saunagänge oberhalb der 15 Minutengrenze werden aber nicht empfohlen

Darf ich Blut spenden ?

Hashimoto-Patienten dürfen ihr Blut für die Transfusion anderer Menschen nicht spenden, da die im Blut befindlichen Antikörper auf andere Menschen übertragen werden könnten. Zu wissenschaftlichen Zwecken ist eine Blutspende natürlich erlaubt.

Darf ich Sport treiben ?

Regelmäßige, maßvolle körperliche Ertüchtigung wirkt sich positiv auf den Körper aus und kollidiert nicht mit der Hashimoto-Erkrankung. Übermäßiger Sport hingegen bedeutet für den Körper Stress und ist bei der Hashimoto Thyreoiditis für den Krankheitsverlauf nicht förderlich. Dies gilt auch für Phase der völligen Beschwerdefreiheit. Da viele Hashimoto-Patienten auch unter einer Nebennierenschwäche leiden, verschlechtert extremer Sport auch die konstante Cortisolausschüttung und sorgt für weitere Beschwerden. Es ist wichtig seine persönliche Belastungsgrenze beim Sport auszuloten und diese nach Möglichkeit auch nicht zu überschreiten.

Bekomme ich mit Hashimoto einen Schwerbehindertenausweis ?

Beim zuständigen Versorgungsamt können Sie einen Antrag auf Feststellung einer Behinderung beantragen. Allerdings müssen Sie hier mit Schwierigkeiten seitens der Behörden rechnen, da die Anerkennung einer besonderen gesundheitlichen Beeinträchtigung im Rahmen einer Autoimmunerkrankung individuell beurteilt wird und die Starrköpfigkeit der Behörden in solchen Fällen bekannt ist. In jedem Fall ist eine schriftliche Stellungnahme des behandelnden Arztes oder eines Spezialisten für Hashimoto stets hilfreich, bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises.

Kann ich mit Hashimoto die Frührente beantragen ?

Besteht „nur“ eine Hashimoto Thyreoiditis, wird ein Rentenantrag in Deutschland meist abgelehnt. Auch wenn diese Erkrankung zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit führt. In Fällen wo die Hashimoto mit weiteren Autoimmunkrankheiten einhergeht, kann ein Rentenverfahren jedoch durchaus positiv verlaufen.

Was ist eine Struma ?

Eine Struma ist eine krankhafte Vergrößerung der Schilddrüse. Dieser Begriff wird allerdings nicht nur auf autoimmune Krankheiten beschränkt. Eine Struma ist keine Diagnose, sondern lediglich eine Beschreibung für eine zu große Schilddrüse. Häufig entsteht eine Struma bei lang anhaltendem Jodmangel. Aber auch durch Autoimmunkrankheiten kann sich eine Struma entwickeln. Eine Struma ab einer gewissen Größe Druck auf das umliegende Gewebe, was zu einem Kloßgefühl im Hals führt.

Wie groß ist eine gesunde Schilddrüse ?

Die Größe der Schilddrüse wird immer als Volumen in Milliliter angegeben. Bei einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) kann der Arzt die Schilddrüse vermessen und das Volumen berechnen. Das Schilddrüsenvolumen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das Geschlecht, Alter und die Körpergröße spielen hier die entscheidende Rolle. Kinder zwischen 4-14 Jahren haben meist ein Schilddrüsenvolumen von 3-10 ml. Erwachsene Frauen hingegen ca. 13-18 ml. Männer liegen meist bei 15-25 ml.

Welche Schilddrüsenmedikamente stehen zur Verfügung ?

Im Bereich der synthetischen Schilddrüsenhormone, stehen in Deutschland folgende Präparate zur Verfügung:

T4-Präparate

  • Euthyrox® 25µg / 50µg / 75µg / 88µg / 100µg / 112µg / 137µg / 150µg / 175µg / 200µg / 300µg
  • L-Thyroxin® Henning® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 150µg / 175µg / 200µg / 300µg
  • Berlthyrox® 50µg / 100µg / 150µg
  • Eferox® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 125µg / 150µg / 175µg
  • L-Thyroxin® Henning® depot enthält 1mg Levothyroxinnatrium
  • L-Thyrox® Hexal® 25µg / 50µg / 75µg / 88µg / 100µg / 112µg / 125µg / 137,5µg / 150µg / 175µg / 200µg
  • L-Thyroxin beta® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 125µg / 150µg / 175µg
  • L-Thyroxin HF® 50µg / 75µg / 100µg / 125µg
  • L-Thyroxin Aristo® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 125µg / 150µg
  • L-Thyroxin ratiopharm® 50µg / 100µg
  • L-Thyroxin Hexal® 88µg / 112µg
  • L-Thyroxin AL® 50µg /10 µg

T3-Präparate

  • Thybon® 20µg / 100µg
  • Trijodthyronin® BC 50µg

T3 + T4 Kombi-Präparate

  • Novothyral® /Novothyral75® Verhältnis 5:1, in den Dosierungen 100µg T4 + 20µg T3 / 75µg T4 + 15µg T3 erhältlich
  • Prothyrid® im Verhältnis 10:1, in der Dosierung 100µg T4 + 10µg T3 erhältlich

Neben den synthetischen Hormonen, gibt es auch natürliche Schilddrüsenhormone, die aus den Schilddrüsen von Schweinen oder Rindern extrahiert werden. Diese sind meistens deutlich verträglicher und wirkungsvoller. Diverse Hersteller werde ich bald hier ergänzen.

Was muss ich beachten, wenn ich eine Schwangerschaft plane ?

Eine Schwangerschaft ist wahrscheinlicher, wenn die Schilddrüse richtig eingestellt ist. Das heranreifen einer Eizelle wir durch zu hohe oder zu niedrige Schilddrüsenwerte gestört. Deshalb sollten die Schilddrüsenwerte alle im Normbereich liegen, damit einer Schwangerschaft nichts im Wege steht.

Welche Blutwerte muss ich in der Schwangerschaft kontrollieren lassen ?

Die wichtigsten Parameter sind die freien Schilddrüsenwerte fT3, fT4 und das TSH. Diese sollten im Verlauf einer Schwangerschaft alle 4 Wochen kontrolliert werden, um eine eventuell nötige Dosisanpassung vornehmen zu können, da sich der Hormonbedarf während einer Schwangerschaft häufig stark erhöhen kann. Auch nach der Schwangerschaft, sollten diese Werte im Auge behalten werden, da der Bedarf an Hormonen sinkt und die Dosis der Schilddrüsenhormone angepasst werden muss. Auch sollten die TSH-Rezeptor-Antikörperspiegel regelmäßig bestimmt werden. Bei einem Anstieg dieser Antikörper, sollte das Kind engmaschig im Ultraschall und mit Herztonaufzeichnungen überwacht werden

Wie wirkt sich die Hashimoto-Thyreoiditis auf das Kind aus ?

Eine anhaltende Schilddrüsenunterfunktion der Mutter kann zu einer verminderten Intelligenz des Kindes führen. Bei einer anhaltenden, mütterlichen Überfunktion der Schilddrüse kann es zu Fehlgeburten, Fehlbildungen und Gedeihstörungen kommen.

Kann die Hashimoto-Thyreoiditis vererbt werden ?

Die Möglichkeit eine Hashimoto-Thyreoiditis an das Kind zu vererben besteht zwar, ist aber nicht zwingend die Regel. Frauen, die unter mehreren Autoimmunerkrankungen leiden, ist Wahrscheinlichkeit eine Vererbung allerdings deutlich höher.

Interessantes ! Seit geraumer Zeit stolpert man im Internet gelegentlich über einen sehr interessanten Text, dessen Verfasser leider unbekannt ist, aber dessen Worte unsere Situation perfekt beschreiben. Jetzt lesen: Hallo, mein Name ist Hashimoto ...

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