30 häufige Fragen und Antworten zur Hashimoto-Thyreoiditis

Die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis hast du erst seit Kurzem und es stehen für dich noch viele Fragen offen ? Hier haben wir die häufigsten Fragen neuer Betroffener zusammengestellt und beantwortet.

Inhaltsverzeichnis:

Was ist eine Hashimoto-Thyreoiditis?

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine autoimmune Schilddrüsenentzündung, die nach dem Japaner Dr. Hakaru Hashimoto (1881-1934) benannt wurde.

Diese Erkrankung wird durch bestimmte Autoimmunprozesse verursacht. Sie wird auch als chronisch lymphozytäre Thyreoiditis oder autoimmune Thyreoiditis bezeichnet.

Hakaru Hashimoto war ein japanischer als Pathologe und Chirurg in Japan und entdeckte die Autoimmunthyreoiditis. Er beschrieb sie als Krankheit die vorwiegend Frauen in den Wechseljahren betrifft.

Heute weiß man, dass Frauen aller Altersstufen betroffen sein können. Auch Männer und Kinder bleiben von dieser Erkrankung nicht verschont.

Was ist eine Autoimmunerkrankung?

Bei einer Autoimmunerkrankung ist es immer so, dass sich der Körper, aufgrund einer fehlgeleiteten Reaktion des Immunsystems, selbst angreift. Bei der Hashimoto Thyreoiditis wird die Schilddrüse, aufgrund einer Fehlregulation des Immunsystems, angegriffen und mit der Zeit zersetzt.

Ist eine Hashimoto-Thyreoiditis eine Schilddrüsenunterfunktion?

Die Hashimoto ist keine Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüsenunterfunktion ist lediglich eine Folgeerkrankung bzw. ein Symptom der Hashimoto Erkrankung, die dadurch entsteht, dass die Schilddrüse im Verlauf der Erkrankung immer kleiner wird und irgendwann nicht mehr die nötigen Hormone produzieren kann. Dies führt auf Dauer zwangsläufig zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

Welche Formen der Hashimoto-Thyreoiditis gibt es?

In der aktuellen Schulmedizin sind bisher zwei Formen der Hashimoto Thyreoiditis bekannt. Die atrophische Form, bei der die Schilddrüse im Verlauf der Krankheit kleiner wird.

Und die hypertrophe Forme, bei der sich die Schilddrüse im Laufe der Zeit stetig vergrößert (Struma). Beider Formen der Hashimoto führen zwangsläufig zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

Seit wann kennt man die Hashimoto-Thyreoiditis?

Der Entdecker der Hashimoto Thyreoiditis, Hakaru Hashimoto, veröffentliche im Jahr 1912 seine Entdeckung der „Struma lymphomatosa“, einer vergrößerten Schilddrüse mit lymphomatöser Infiltration in Verbindung mit einer Unterfunktion der Schilddrüse.

Die Veröffentlichung erfolgte in einer medizinischen Zeitschrift in Deutschland. Später wurde die Krankheit nach ihm benannt.


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Wie häufig tritt die Hashimoto-Thyreoiditis auf?

Die Häufigkeit der Hashimoto-Thyreoiditis beläuft sich aktuell auf ca. 10% der Gesamtbevölkerung und gilt somit als weltweit häufigste Autoimmunkrankheit bei Menschen.

Wie wird die Hashimoto-Thyreoiditis festgestellt?

Zu den essentiellen Maßnahmen der Diagnosestellung gehört die Blutabnahme mit Ermittlung der freien Schilddrüsenhormone fT3 und fT4, des TSH und der Schilddrüsen-Antikörper.

Ergänzend dazu ist eine Abtastung der Schilddrüse durch den Arzt, sowie eine Sonographie der Schilddrüse unumgänglich. Detailliertere Informationen zur Diagnosestellung findest du unter: Hashimoto richtig diagnostizieren

Woran erkenne ich eine einsetzende Schilddrüsenüberfunktion?

Eine Schilddrüsenüberfunktion erkennt man häufig an klassischen Symptomen wie Gewichtsabnahme, Unruhe, Nervosität, Durchfall, Schwitzen, Zittern der Hände, hoher Puls, Herzklopfen und Reizbarkeit.

Detaillierte Ausführungen zu den typischen Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion findest du unter: Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion

Wann ändert sich mein Hormonbedarf?

Der Bedarf an Schilddrüsenhormonen kann sich in vielen Situationen ändern. Der Wechsel der Jahreszeiten bzw. Temperaturen kann verschiedene Dosierungen einfordern. Aber auch Sport, dass Alter, Schwangerschaft und Gewichtsveränderungen aufgrund von Diäten oder Sport.

Wenn man sich im Winter schlechter fühlt als im Sommer oder angefangen hat Sport zu treiben und die Kräfte Schwinden, sollte immer eine Neubestimmung der Schilddrüsenhormone und eine Korrektur der Dosierung erfolgen.

Ist die Hashimoto-Thyreoiditis heilbar?

Direkt ist die Hashimoto Thyreoiditis nicht heilbar. Allerdings lässt sich bei vielen Patienten durch die Behandlung mit L-Thyroxin und anderen Schilddrüsenpräparaten ein halbwegs beschwerdefreies Leben bewerkstelligen.

Jedoch nicht bei allen Patienten. Diese müssen dann entsprechende Nebenbaustellen wie Nährstoffmängel, unentdeckte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, HPUCandida und falsche Ernährung behandeln, um sich wieder besser zu fühlen

Was ist ein Endokrinologe?

Endokrinologen sind Ärzte, die sich mit den verschiedenen Hormonsystemen im Körper beschäftigen. Sie verfügen über eine endokrinologische Zusatzausbildung und sind auf Störungen der hormonbildenden Organe spezialisiert.

Worauf muss ich bei einem Arztbesuch achten?

Wichtig ist, dass du dir deine Blutergebnisse aushändigen lässt und diese sorgfältig abheftest. Nur so ist eine spätere Einstellung mit Schilddrüsen dauerhaft möglich und ein Verlauf der Einstellung kann immer nachgeschaut und abgebildet werden.

Auch sollten alle erhobenen Befunde und Arztbriefe in einem separaten Ordner aufgehoben werden.

Sinnvoll ist es auch, wenn du dir vorab deine Fragen notierst und diese zum Arztbesuch mitnimmst. Aufgrund der Nervosität bei einem Arztbesuch, passiert es immer wieder, dass man wichtige Fragen vergisst anzusprechen.

Darf ich mit Hashimoto-Thyreoiditis immunstimulierende Medikamente einnehmen?

Medikamente welche das Immunsystem anregen, sollten bei Hashimoto Thyreoiditis grundsätzlich gemieden werden. Dazu gehören Echinacea, Roter Sonnenhut und Thymuspräparate.

Da das Immunsystem bei Hashimoto-Patienten ohnehin schon übermäßig arbeitet, besteht die Möglichkeit auf eine vermehrte Produktion von Schilddrüsen-Antikörpern. Dies würde dazu führen, dass die Erkrankung schneller voranschreitet.

Ist die Hashimoto-Thyreoidits ansteckend?

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist nicht ansteckend. Weder über Körperkontakt noch über Blutinfusionen. Lediglich über eine Knochenmarktransplantation besteht die Gefahr einer Ansteckung.

Darf ich mich mit Hashimoto-Thyreoiditis impfen lassen?

Das hängt von der Schwere der Erkrankung ab. Im Grunde wäre ein Schutz vor Grippe oder anderen Krankheiten mit Hilfe von Impfungen sinnvoll, gerade dann, wenn das Immunsystem ohnehin gestört ist.

Durch die Störung des Immunsystems, sind Hashimoto-Patienten stärker gefährdet, an einer Infektionskrankheit zu erkranken. Diesbezüglich kann es bei einer leichten Form der Hashimoto-Thyreoiditis durchaus sinnvoll sein, sich impfen zu lassen.

Liegt eine Hashimoto Thyreoiditis in einer schweren Form vor, ist von einer Impfung abzuraten, da eine Impfung immer eine Herausforderung für das gestörte Immunsystem ist und deren endgültige Auswirkung unklar wäre. Deshalb sollte eine Impfung immer mit dem zu behandelndem Arzt genau abgewägt werden.

Darf ich mit Hashimoto-Thyreoiditis Zigaretten rauchen?

Das rauchen von Zigaretten wirkt sich meist sehr negativ auf den Krankheitsverlauf einer Hashimoto-Thyreoiditis aus, da sich das Rauchen von Zigaretten auf das Immunsystem auswirkt und dieses unterdrückt. Auch schlagen die Therapiemaßnahmen bei Rauchern meist schlechter an.

Darf ich mit Hashimoto-Thyreoiditis in die Sauna gehen?

Das hängt ganz vom Allgemeinzustand des Patienten ab. Ist der Patient noch nicht richtig, hormonell eingestellt und in Unterfunktion, kann es sein das der Kreislauf in der Sauna schwächelt. Deshalb sollte beim ersten Saunabesuch immer eine Begleitperson dabei sein.

Hat der Patient hingegen keinerlei Beschwerden in der Sauna und ist auch hormonell gut eingestellt, spricht nichts gegen einen Saunabesuch, den dieser fördert die Körpereigene Entgiftung und stärkt das Immunsystem.

Die Hauptsache aber ist, der Patient fühlt sich wohl in der Sauna. Saunagänge oberhalb der 15 Minuten-Grenze werden aber nicht empfohlen

Darf ich mit Hashimoto-Thyreoiditis Blut spenden?

Hashimoto-Patienten dürfen ihr Blut für die Transfusion anderer Menschen nicht spenden, da die im Blut befindlichen Antikörper auf andere Menschen übertragen werden könnten. Dies ist zwar nicht nachgewiesen, aber aus Sicherheitsgründen sieht man davon lieber ab. Zu wissenschaftlichen Zwecken ist eine Blutspende natürlich erlaubt.

Darf ich mit Hashimoto-Thyreoiditis Sport treiben?

Regelmäßige, maßvolle körperliche Ertüchtigung wirkt sich positiv auf den Körper aus und kollidiert nicht mit der Hashimoto-Erkrankung. Übermäßiger Sport hingegen bedeutet für den Körper Stress und ist bei der Hashimoto Thyreoiditis für den Krankheitsverlauf nicht förderlich. Dies gilt auch für Phase der völligen Beschwerdefreiheit.

Da viele Hashimoto-Patienten auch unter einer Nebennierenschwäche leiden, verschlechtert extremer Sport auch die konstante Cortisolausschüttung und sorgt für weitere Beschwerden. Es ist wichtig seine persönliche Belastungsgrenze beim Sport auszuloten und diese nach Möglichkeit auch nicht zu überschreiten.

Bekomme ich mit Hashimoto-Thyreoiditis einen Schwerbehindertenausweis?

Beim zuständigen Versorgungsamt kannst du einen Antrag auf Feststellung einer Behinderung beantragen. Allerdings musst du hier mit Schwierigkeiten seitens der Behörden rechnen, da die Anerkennung einer besonderen gesundheitlichen Beeinträchtigung im Rahmen einer Autoimmunerkrankung individuell beurteilt wird und die Starrköpfigkeit der Behörden in solchen Fällen allgemein bekannt ist.

In jedem Fall ist eine schriftliche Stellungnahme des behandelnden Arztes oder eines Spezialisten für Hashimoto-Thyreoiditis stets hilfreich, bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises.

Kann ich mit Hashimoto-Thyreoiditis die Frührente beantragen?

Besteht „nur“ eine Hashimoto-Thyreoiditis, wird ein Rentenantrag in Deutschland meist abgelehnt. Auch wenn diese Erkrankung zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit führt.

In Fällen wo die Hashimoto-THyreoiditis mit weiteren Autoimmunkrankheiten einhergeht, kann ein Rentenverfahren jedoch durchaus positiv verlaufen.

Was ist eine Struma?

Eine Struma ist eine krankhafte Vergrößerung der Schilddrüse. Dieser Begriff wird allerdings nicht nur auf autoimmune Krankheiten beschränkt. Eine Struma ist keine Diagnose, sondern lediglich eine Beschreibung für eine zu große Schilddrüse. Häufig entsteht eine Struma bei lang anhaltendem Jodmangel.

Aber auch durch Autoimmunkrankheiten kann sich eine Struma entwickeln. Eine Struma ab einer gewissen Größe Druck auf das umliegende Gewebe, was zu einem Kloßgefühl im Hals führt.

Wie groß ist eine gesunde Schilddrüse?

Die Größe der Schilddrüse wird immer als Volumen in Milliliter angegeben. Bei einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) kann der Arzt die Schilddrüse vermessen und das Volumen berechnen. Das Volumen der Schilddrüse hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Das Geschlecht, Alter und die Körpergröße spielen hier die entscheidende Rolle. Kinder zwischen 4-14 Jahren haben meist ein Schilddrüsenvolumen von 3-10 ml. Erwachsene Frauen hingegen ca. 13-18 ml. Männer liegen meist bei 15-25 ml.

Welche Schilddrüsenmedikamente bei Hashimoto-Thyreoiditis stehen zur Verfügung?

Im Bereich der synthetischen Schilddrüsenhormone, stehen in Deutschland folgende Präparate zur Verfügung:

T4-Präparate

  • Euthyrox® 25µg / 50µg / 75µg / 88µg / 100µg / 112µg / 125µg / 137µg / 150µg / 175µg / 200µg / 300µg
  • L-Thyroxin® Henning® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 150µg / 175µg / 200µg / 300µg
  • Berlthyrox® 50µg / 100µg / 150µg
  • Eferox® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 125µg / 150µg / 175µg
  • L-Thyroxin® Henning® depot enthält 1mg Levothyroxinnatrium
  • L-Thyrox® Hexal® 25µg / 50µg / 75µg / 88µg / 100µg / 112µg / 125µg / 137,5µg / 150µg / 175µg / 200µg
  • L-Thyroxin beta® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 125µg / 150µg / 175µg
  • L-Thyroxin HF® 50µg / 75µg / 100µg / 125µg
  • L-Thyroxin Aristo® 25µg / 50µg / 75µg / 100µg / 125µg / 150µg
  • L-Thyroxin ratiopharm® 50µg / 100µg
  • L-Thyroxin Hexal® 88µg / 112µg
  • L-Thyroxin AL® 50µg /10 µg

T3-Präparate

  • Thybon® 20µg / 100µg
  • Trijodthyronin® BC 50µg

T3 + T4 Kombi-Präparate

  • Novothyral100® / Novothyral75® Verhältnis 5:1, in den Dosierungen 100µg T4 + 20µg T3 / 75µg T4 + 15µg T3 erhältlich
  • Prothyrid® im Verhältnis 10:1, in der Dosierung 100µg T4 + 10µg T3 erhältlich

Neben den synthetischen Hormonen, gibt es auch natürliche Schilddrüsenhormone, die aus den Schilddrüsen von Schweinen oder Rindern extrahiert werden. Diese sind meistens deutlich verträglicher und wirkungsvoller. Diverse Hersteller werde ich bald hier ergänzen.

Was muss ich beachten, wenn ich mit Hashimoto-Thyreoiditis eine Schwangerschaft plane?

Eine Schwangerschaft ist wahrscheinlicher, wenn die Schilddrüse richtig eingestellt ist. Das heranreifen einer Eizelle wir durch zu hohe oder zu niedrige Schilddrüsenwerte gestört.

Deshalb sollten die alle Schilddrüsenwerte im Normbereich liegen, damit einer Schwangerschaft nichts im Wege steht.

Welche Blutwerte muss ich in der Schwangerschaft kontrollieren lassen?

Die wichtigsten Parameter sind die freien Schilddrüsenwerte fT3, fT4 und das TSH. Diese sollten im Verlauf einer Schwangerschaft alle 4 Wochen kontrolliert werden, um eine eventuell nötige Dosisanpassung vornehmen zu können, da sich der Hormonbedarf während einer Schwangerschaft häufig stark erhöhen kann.

Auch nach der Schwangerschaft, sollten diese Werte im Auge behalten werden, da der Bedarf an Hormonen sinkt und die Dosis der Schilddrüsenhormone angepasst werden muss.

Auch sollten die TSH-Rezeptor-Antikörperspiegel regelmäßig bestimmt werden. Bei einem Anstieg dieser Antikörper, sollte das Kind engmaschig im Ultraschall und mit Herztonaufzeichnungen überwacht werden

Wie wirkt sich die Hashimoto-Thyreoiditis auf ein neugeborenes Kind aus?

Eine anhaltende Schilddrüsenunterfunktion der Mutter kann zu einer verminderten Intelligenz des neugeborenen Kindes führen. Bei einer anhaltenden, mütterlichen Überfunktion der Schilddrüse kann es zu Fehlgeburten, Fehlbildungen und Gedeihstörungen kommen.

Kann die Hashimoto-Thyreoiditis vererbt werden?

Die Möglichkeit eine Hashimoto-Thyreoiditis an das Kind zu vererben besteht zwar, ist aber nicht zwingend die Regel. Frauen, die unter mehreren Autoimmunerkrankungen leiden, ist Wahrscheinlichkeit eine Vererbung allerdings deutlich höher.

Kann die Hashimoto-Thyreoiditis auch das Gehirn angreifen?

In äußerst seltenen Fällen kann es sein, dass die Hashimoto-Thyreoiditis in Kombination mit einer entzündlichen Gehirnerkrankung auftritt. Bei dieser sogenannten Hashimoto-Enzephalopathie treten verstärkt psychiatrische und neurologische Symptome auf. Hierzu zählen vor Allem Depressionen, Halluzinationen, Verwirrtheit und Wahnvorstellungen.


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Quellenangaben
Bildquellen:
  • Titelbild: © pathdoc – Fotolia.com
Textquellen:
  • Datis Kharrazian, 2010: Why So I Still Have Thyroid Symptoms?, aus dem englischen übersetzt von Rotraud Oechsler, 5. Auflage 2014, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg 2013
  • Izabella Wentz, Pharm. D., 2013: Hashimoto´s Thyroiditis: Lifestyle Interventions for Finding and Treating the Root Cause, aus dem englischen übersetzt von Rotraud Oechsler, 1. Auflage, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg 2015
  • Dr. med. Leveke Brakebusch, Prof. Dr. med. Armin Heufelder, 2007: Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis, 3. Auflage, W.Zuckerschwerdt Verlag GmbH, Germering/München 2007
  • Prof. Dr. med. Johannes Köbberling, 1987: Schilddrüse: Pionierarbeiten aus eineinhalb Jahrhunderten, 3. Auflage, Henning Berlin GmbH, Berlin 1987
  • Janie A. Bowthorpe, M.Ed., 2012: Für die Schilddrüse – Gegen den Starrsinn – Stop the Thyroid Madness, 2. Auflage, Laughing Grape Publishing, LCC, Fredericksburg/Texas, USA 2012
  • Wikipedia – Hashimoto-Thyreoiditis
Über den Autor:

Michael Ayed

ist seit 2008 ein betroffener Hashimoto-Thyreoiditis-Patient, der einen schweren Leidensweg hinter sich gebracht hat, um 2019 endlich eine deutliche Besserung seines gesundheitlichen Zustandes erfahren zu können. Er betreibt seit mehr als 12 Jahren intensive Recherchen zum Thema Hashimoto-Thyreoiditis und schreibt hier die gesammelten Informationen und Erfahrungen für Laien verständlich nieder.
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