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Was ist eine Hashimoto-Thyreoiditis? Eine Autoimmunerkrankung und ihre Auswirkungen auf die Schilddrüsenfunktion

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Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, die durch eine chronisch verlaufende Entzündung der Schilddrüse gekennzeichnet ist. Sie entsteht durch ein fehlgeleitetes Immunsystem, welches das Schilddrüsengewebe angreift und mit der Zeit fast vollständig zerstört.

Dies führt zwangsläufig zu einer Schilddrüsenunterfunktion, die mit vielen Beschwerden einhergeht. Da die Schilddrüse aufgrund des fehlgeleiteten Immunsystems und des zerstörten Gewebes nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Schilddrüsenhormone zu produzieren, treten oft starke Symptome der Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) auf. Die Autoimmunerkrankung selbst geht jedoch auch mit einer Vielzahl von Beschwerden einher, die leider oft bei der Therapie des Patienten außer Acht gelassen werden.

Der Krankheitsverlauf der Hashimoto ist stark von Patient zu Patient unterschiedlich, einige Betroffene kommen gut damit zurecht und haben kaum Probleme, während andere stark eingeschränkt sind und eine ausgeprägte Symptomatik aufweisen.

Die Bedeutung einer intakten Schilddrüse für die Gesundheit

Die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) ist eines der Organe unseres Körpers, das eine wichtige Rolle in unserem Stoffwechsel und damit für unsere Gesundheit spielt. Sie ist schmetterlingsförmig aufgebaut und produziert zwei wichtige Hormone, Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3), die auch als Schilddrüsenhormone bezeichnet werden. Dabei ist T4 ein Speicherhormon, welches in einem höheren Verhältnis zum T3 produziert und je nach Bedarf in das stoffwechselaktive T3 umgewandelt wird.

Schilddrüsenhormone beeinflussen fast jeden Teil unseres Körpers und spielen eine wichtige Rolle in folgenden Funktionen: Energieverbrauch, Stoffwechselrate, Körpertemperatur, Wachstum und Entwicklung, Fortpflanzung und kognitiver Funktion.

Das tun sie, indem sie die Aktivität von Enzymen und Proteinen im Körper steuern. Dabei beeinflussen sie auch die Zellatmung, erhöhen den Grundumsatz, unterstützen den Körper beim Abbau von Fetten und Kohlenhydraten, helfen bei der Kontrolle des Blutzuckerspiegels, regulieren das seelische Wohlbefinden, die sexuelle Lust und die Fruchtbarkeit beider Geschlechter.

Eine unzureichende Produktion von Schilddrüsenhormonen (Hypothyreose) kann zu einer Reihe von Symptomen führen, einschließlich Müdigkeit, Schwäche, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme, Depressionen und geistiger Langsamkeit. Eine Überproduktion von Schilddrüsenhormonen (Hyperthyreose) hingegen kann zu Unruhe, erhöhtem Herzschlag, Gewichtsverlust, Schwitzen, Schlaflosigkeit und Unruhe führen.

Wie funktioniert die Schilddrüse und was passiert bei einer Hashimoto-Thyreoiditis?

Die Schilddrüse spielt eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit, da sie die lebenswichtigen Schilddrüsenhormone T1, T2, T3, T4 und Calcitonin produziert. Calcitonin wird von den C-Zellen im Schilddrüsengewebe hergestellt und ist dafür zuständig, den Kalziumspiegel im Blut zu senken.

T1 und T2 sind für den Stoffwechsel kaum relevant und ihre genauen Funktionen sind bis heute nicht vollständig verstanden. Die Schilddrüsenhormone, die für den Stoffwechsel des Körpers und andere lebenswichtige Prozesse am relevantesten sind, sind T3 und T4. Diese werden von der Schilddrüse täglich in Mengen von etwa 100µg T4 und bis zu 50µg T3 produziert. Beide Hormone enthalten Jodatome, wobei das stoffwechselaktive T3 durch Abspaltung eines Jodatoms aus dem T4 entsteht.

Die meisten Schilddrüsenhormone im Blut sind an das spezifische Transportprotein TBG (Thyroxin-bindendes Globulin) gebunden und werden zu den Organen transportiert. Nur ein kleiner Bruchteil liegt als freies Hormon in Form von freien T3 (fT3) und freien T4 (fT4) vor und kann auch aktiv auf den Stoffwechsel einwirken.

Das Gehirn koordiniert die Abgabe der Hormone ins Blut und die Menge der in der Schilddrüse gespeicherten Hormone. Dafür sind der Hypothalamus (ein Abschnitt des Zwischenhirns) und die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) zuständig. Der Hypothalamus setzt ein Hormon namens TRH (Thyrotropin  Releasing Hormone) frei, welches die Freisetzung des TSH (Thyroid Stimulating Hormone) dirigiert. Wenn der Spiegel der Schilddrüsenhormone im Blut zu niedrig ist, gibt der Hypothalamus der Hypophyse das Signal, mehr TSH auszuschütten. Der erhöhte TSH bewirkt, dass die Schilddrüse wieder mehr T1, T2, T3 und T4 ins Blut abgibt. Dieser regulierte Rückkopplungsmechanismus stellt sicher, dass die Schilddrüse immer genug Hormone produziert und zur Verfügung stellt.

Bei einer Hashimoto-Thyreoiditis funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr richtig, weil der Körper fälschlicherweise Antikörper gegen seine eigene Schilddrüse produziert. Dadurch wird die Schilddrüse zerstört und das hormonproduzierende Gewebe schrumpft.

Das führt zwangsläufig zur Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), weil immer weniger Hormone produziert werden. Der Körper versucht dann durch Steigerung von TRH und TSH die Schilddrüse zur Hormonproduktion anzuregen, aber es ist nicht genug gesundes Gewebe vorhanden, um die benötigten Mengen zu produzieren. In diesem Fall wird eine Hormonersatztherapie in Tablettenform unumgänglich.

Die Symptome der Hashimoto-Thyreoiditis

Der Angriff des körpereigenen Immunsystems auf die Schilddrüse führt zu einer chronischen Entzündung, die verschiedene physiologische Reaktionen und Symptome auslösen kann. Die Symptome der Hashimoto-Thyreoiditis sind jedoch in ihrer Intensität und ihrem Erscheinungsbild oft sehr individuell und können je nach Fortschritt der Erkrankung variieren. Zu den häufigsten Symptomen zählen:

  • Veränderungen der Schilddrüsengröße
    Dies kann zu einer Vergrößerung (bekannt als Kropf oder Struma) oder einer Verkleinerung der Schilddrüse führen. Folgen können Schluckbeschwerden, Heiserkeit oder ein Druckgefühl im Hals sein.
  • Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
    Bei Hashimoto-Thyreoiditis kommt es häufig zur Hypothyreose. Symptome hierfür können von Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Gewichtszunahme, erhöhter Kälteempfindlichkeit, trockener Haut, brüchigen Haaren und Nägeln, Verstopfung, Depressionen und Zyklusstörungen reichen.
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
    Zwar weniger häufig, kann dennoch vor allem in den frühen Stadien der Krankheit eine Hyperthyreose auftreten. In dieser Phase ist die Schilddrüse noch aktiv und produziert überschüssige Hormone, bevor sie durch den autoimmunen Angriff zerstört wird. Symptome können Herzrasen, Bluthochdruck, vermehrtes Schwitzen, Schlafstörungen, Zittern, Nervosität, Gewichtsverlust, Durchfall und Zyklusstörungen umfassen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Symptome der Hashimoto-Thyreoiditis sehr individuell sein und sich im Laufe der Erkrankung verändern können. Früherkennung und eine umfassende Behandlungsstrategie können helfen, die Symptome zu managen und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Eine vollständige Liste möglicher Symptome bei der Hashimoto-Thyreoiditis findest du unter: Hashimoto-Symptome: Typische Anzeichen der Hashimoto-Thyreoiditis auf einen Blick

Schubweiser Verlauf der Hashimoto-Thyreoiditis

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, die häufig schubweise verläuft. Zu Beginn kann es schwierig sein, die Krankheit zu diagnostizieren, da sich die Symptome immer wieder abwechseln und somit kein eindeutiges Krankheitsbild erkennen lassen.

Während eines Schubes greifen die freigesetzten Antikörper das verbleibende Schilddrüsengewebe an und zersetzen es, was zu einem plötzlichen Anstieg der Schilddrüsenhormone im Blut führt, der nicht von der Hypophyse kontrolliert wird. Dieser übermäßige Anstieg führt zu einer vorübergehenden Überfunktion der Schilddrüse und löst eine Vielzahl von unangenehmen Symptomen aus.

Im Gegensatz dazu schrumpft die Schilddrüse infolge des fehlenden hormonproduzierenden Gewebes im Laufe der Zeit und kann somit nur noch geringere Mengen an Schilddrüsenhormonen produzieren. Folglich treten dauerhafte Symptome einer Unterfunktion (Hypothyreose) auf. Dieser Wechsel zwischen Über- und Unterfunktion geht mit unangenehmen Symptomen einher und erschwert das Leben in diesen Phasen erheblich.

Abhängig von der Ursache des Schubes kann sich dieses Szenario wiederholt abspielen und schließlich dazu führen, dass die Schilddrüse vollständig ausbrennt und zersetzt wird. Infolgedessen kommt es zu einer nahezu vollständigen Ausfall der Hormonversorgung und es wird erforderlich, immer größere Mengen synthetischer Schilddrüsenhormone zur Substitution einzunehmen.

Die Häufigkeit der Hashimoto-Thyreoiditis

Die Hashimoto-Thyreoiditis zählt weltweit zu den häufigsten Erkrankungen und betrifft ca. 10% der Weltbevölkerung. Und obwohl der Name exotisch klingt, ist die Hashimoto-Thyreoiditis tatsächlich auch die häufigste Ursache für eine chronische Entzündung und eine primäre Unterfunktion der Schilddrüse.

Trotz der weit verbreiteten Prävalenz der Hashimoto-Thyreoiditis, wird dennoch die Bedeutung dieser Autoimmunerkrankung von vielen Ärzten oft unterschätzt und nicht angemessen behandelt.

Es bedarf dringend einer besseren Aufklärung und Forschung zur Diagnose und Behandlung der Hashimoto-Thyreoiditis, um betroffenen Patienten eine angemessene Therapie bieten zu können, denn die größte bevölkerungsbasierte Verlaufsstudie zur Hashimoto-Thyreoiditis, die Wickham-Studie, lieferte bereits 1977 schon alarmierende Daten:

  • Bei 10% der Gesamtbevölkerung lassen sich erhöhte Auto-Antikörperwerte im Blut feststellen. Diese sind ein sicherer Hinweis für eine Hashimoto-Thyreoiditis.
  • Bei 7.5% der englischen Frauen und 2,8% der Männer ist zudem der basale TSH-Wert, bei normalen Schilddrüsenhormonwerten erhöht.
  • 1.9% der Bevölkerung haben eine manifeste Unterfunktion der Schilddrüse, d.h. der TSH ist erhöht und die Schilddrüsenhormone fT3 und fT4 sind erniedrigt

Es ist alarmierend, dass bis zu 75% der Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis nichts von ihrer Schilddrüsenerkrankung wissen und in 90% der Fälle von Schilddrüsenunterfunktion in Wirklichkeit eine unentdeckte Hashimoto-Thyreoiditis vorliegt.

Risikogruppen: Wer ist von dieser Erkrankung betroffen?

Die Hashimoto-Thyreoiditis trifft hauptsächlich Frauen im Alter von 30 bis 60 Jahren, wobei 8% der Frauen vor und 16% der Frauen nach der Menopause betroffen sind. Frauen sind im Vergleich zu Männern etwa zehnmal häufiger von dieser Erkrankung betroffen. Ein möglicher Grund dafür sind starke Hormonschwankungen im monatlichen Zyklus und bei Schwangerschaften.

Aber auch Männer können betroffen sein, insbesondere wenn sie ein schwächeres Immunsystem haben, chronische Entzündungen aufweisen oder gestresst sind. Darüber hinaus gibt es auch eine genetische Veranlagung, bei der Kinder von Eltern mit der Hashimoto-Thyreoiditis ein 25%iges Risiko haben, ebenfalls daran zu erkranken.

Besonders weibliche Nachkommen sollten ab dem Grundschulalter regelmäßig Schilddrüsen- und Antikörperwerte kontrollieren lassen, um eine frühzeitige Diagnose und Behandlung zu ermöglichen. Experten schätzen, dass jeder zweite Deutsche von einer Schilddrüsenerkrankung betroffen ist. Leider fehlt es häufig an einer effektiven Diagnosestellung durch Hausärzte und Endokrinologen.

Mögliche Ursachen und Auslöser der Hashimoto-Thyreoiditis

In der Medizin sind bis dato folgende Faktoren bekannt, die zu einem Entstehen bzw. Ausbruch einer Hashimoto-Thyreoiditis führen können:

  • Darmbeschwerden und Unverträglichkeiten (Glutensensitivität, Histaminintoleranz, CandidaLeakyGut, allgemeine Schleimhautreizungen im Darm usw.)
  • Genetische Vorbelastung – In etwa der Hälfte alles Hashimoto-Fälle liegt eine genetische Disposition zugrunde, die in Kombination mit den hier genannten, möglichen Ursachen zum Ausbruch der Erkrankung führt
  • Übermäßige Jodzufuhr: jodhaltige Ernährung, jodhaltige Medikamente
  • Hormonelle Sondersituation meist mit hohen Östrogen- aber niedrigen Progesteronspiegel: Pubertät, Schwangerschaft, häufig nach Entbindung, Stillzeit, seltener während Pilleneinnahme, häufiger nach Absetzen der Pille, Prämenopause, Hormonsubstitution in Menopause
  • Chronische Infekte
  • Schwermetallbelastung (chronische Vergiftung mit Umweltgiften wie Blei, Arsen, Quecksilber, Kadmium oder anderen Schwermetallen)
  • Virusinfektionen und bakterielle Infektionen wie: Pfeiffersches-Drüsenfieber, Gürtelrose, EBV (Epstein-Barr-Virus), Yersinia enterocolitica, Herpesviren, Borreliose, Helicobacter pylori, Hepatitis C, Coxsackie B-Viren, Mumps, Röteln u.a.
  • Vitalstoffmangel aufgrund dauerhaft schlechter Ernährung (Fast Food) – Die Schilddrüse benötigt gewisse Mengen an Selen, Zink, Magnesium, Vitamin D und Eisen. Durch einen Mangel an Spurenelementen kann die Schilddrüse schnell in Mitleidenschaft gezogen werden
  • Stress (Beziehung, Familie, Arbeit, Finanzen u.a.)
  • Persönliche Krisen

In der Regel entsteht die Hashimoto-Thyreoiditis nicht durch einen einzelnen Faktor, sondern durch eine Kombination von verschiedenen Auslösern, die zu einer Überreaktion des Immunsystems und einer Entzündungsreaktion in der Schilddrüse führen. Die oben genannten Punkte, wie beispielsweise genetische Veranlagung, hormonelle Veränderungen und Umweltfaktoren, können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass jede Person individuell und unterschiedlich auf diese Faktoren reagiert und daher nicht jeder mit einer genetischen Veranlagung oder hormonellen Veränderungen automatisch an einer Hashimoto-Thyreoiditis erkranken wird.

Einen ausführlichen Artikel über die möglichen Ursachen für die Hashimoto-Thyreoiditis findest du unter: 11 mögliche Auslöser: Was sind die Ursachen von Hashimoto und der Autoimmunreaktion gegen die Schilddrüse?

Die Behandlung der Hashimoto-Thyreoiditis

Die Behandlung der Hashimoto-Thyreoiditis orientiert sich am Stadium und an der Schwere der Erkrankung. Während die entzündliche Erkrankung an sich nicht geheilt werden kann, können die daraus resultierenden Symptome und Folgen durch Medikation oder in seltenen Fällen durch eine operative Intervention gelindert werden. Es gibt mehrere zentrale Aspekte in der Behandlung der Hashimoto-Thyreoiditis:

  • Schilddrüsenhormon-Ersatztherapie
    Wenn die Schilddrüse nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Hormone zu produzieren, muss das fehlende Hormon T4 (Thyroxin) mit Tabletten ergänzt werden. Das wirksamste Medikament für diese Therapie ist Levothyroxin oder L-Thyroxin. Die Dosierung wird individuell angepasst, basierend auf den Blutwerten des Patienten und den beobachteten Symptomen. Oft muss diese Therapie lebenslang durchgeführt werden, weshalb regelmäßige Kontrollen entscheidend sind.
  • Behandlung von Begleiterkrankungen
    Da Hashimoto-Thyreoiditis häufig in Kombination mit anderen Autoimmunerkrankungen oder Stoffwechselstörungen auftritt, ist es von großer Bedeutung, diese zusätzlichen Krankheiten zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Typische Begleiterkrankungen sind unter anderem Diabetes mellitus Typ 1, Morbus Addison, rheumatische Erkrankungen und Depressionen.
  • Schilddrüsenentfernung
    In sehr seltenen Fällen kann eine teilweise oder vollständige Entfernung der Schilddrüse durch eine Operation notwendig sein. Diese Maßnahme ist insbesondere dann erforderlich, wenn eine starke Vergrößerung der Schilddrüse vorliegt, die eine Einengung der Atemwege oder der Speiseröhre bewirkt. Nach einer solchen Operation müssen Betroffene meist höhere Dosen von Schilddrüsenhormonen einnehmen.

Eine angepasste und sorgfältige Behandlung der Hashimoto-Thyreoiditis kann dazu beitragen, die Lebensqualität der betroffenen Personen deutlich zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, die Therapie regelmäßig mit den behandelnden Ärzten abzustimmen und die Funktion der Schilddrüse stetig zu überwachen.

Langfristige Handhabung der Hashimoto-Thyreoiditis

Hashimoto-Thyreoiditis bedarf lebenslanger Behandlung und Überwachung. Dabei steht die Normalisierung der Schilddrüsenfunktion, die Linderung von Symptomen und die Vermeidung möglicher Komplikationen im Vordergrund. Die Hauptstrategien im Management der Krankheit umfassen:

  • Einnehmen von Schilddrüsenhormonen
    Bei vielen Patienten mit Hashimoto-Thyreoiditis kommt es zur Entwicklung einer Hypothyreose. Diese wird meist mithilfe von L-Thyroxin (Levothyroxin) behandelt. Die Dosierung wird individuell festgelegt, basierend auf Blutwerten und klinischen Symptomen des Patienten. Regelmäßige Kontrollen sind dabei unerlässlich, da die Therapie im Regelfall lebenslang durchgeführt wird.
  • Überwachung und Kontrolle von Begleiterkrankungen
    Hashimoto-Thyreoiditis kann häufig mit weiteren Autoimmunerkrankungen und Stoffwechselstörungen einhergehen. Diese müssen ebenfalls diagnostiziert und behandelt werden – dazu zählen unter anderem Nebennierenschwäche, Leaky-Gut, HPU/KPU, Diabetes mellitus Typ 1 und Depressionen.
  • Anpassung des Lebensstils
    Aufgrund der möglichen Einschränkungen der Lebensqualität durch die Hashimoto-Thyreoiditis ist es für Betroffene besonders wichtig, auf die eigenen Grenzen zu hören und einen gesunden Lebensstil zu pflegen. Dies umfasst ausreichenden Schlaf, eine ausgewogene Ernährung, die Reduzierung von Stress und regelmäßige körperliche Bewegung. Dabei sollte auch auf Lebensmittel mit sehr hohem Jodgehalt verzichtet werden, da diese die Entzündung in der Schilddrüse verstärken können.

Trotz der Tatsache, dass Hashimoto-Thyreoiditis nicht geheilt werden kann, ist sie dennoch gut behandelbar. Mit einer angemessenen Therapie und einem gesunden Lebensstil können Betroffene ein normales Leben führen. Interessanterweise ist die Lebenserwartung bei Hashimoto-Thyreoiditis nicht verringert.

Die Auswirkungen auf die Lebensqualität

Die Hashimoto-Thyreoiditis und ihre Auswirkungen auf die Lebensqualität sind höchst individuell und hängen stark von Faktoren wie dem Ausmaß der Störung der Schilddrüsenfunktion, den begleitenden und daraus resultierenden Krankheiten und der Wirksamkeit der Therapie ab. Einige der möglichen Auswirkungen beinhalten:

  • Körperliche Gesundheitsprobleme
    Eine Funktionsstörung der Schilddrüse, hervorgerufen durch Hashimoto-Thyreoiditis, kann eine Vielzahl von Symptomen wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, Haarausfall, trockene Haut, Verstopfung und eine erhöhte Infektanfälligkeit verursachen. Zudem kann Hashimoto-Thyreoiditis das Risiko für andere Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Anämie, Osteoporose und Schilddrüsenkrebs erhöhen.
  • Psychische Gesundheitsprobleme
    Hashimoto-Thyreoiditis kann auch die emotionale und psychische Gesundheit beeinflussen, mit Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Angstzuständen, Panikattacken, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und einem verminderten Selbstwertgefühl. Diese können durch die hormonelle Dysbalance, aber auch durch die psychische Belastung einer chronischen Erkrankung hervorgerufen werden.
  • Reduzierte soziale und berufliche Integration
    Die Krankheit kann zudem das soziale und berufliche Leben der Betroffenen beeinträchtigen. Die körperlichen und psychischen Symptome können sich negativ auf Leistungsfähigkeit, Motivation, Kommunikation und Beziehungen auswirken. Dies kann dazu führen, dass sich Betroffene isoliert, missverstanden und diskriminiert fühlen und gibt sogar einige Fälle, in denen Betroffene ihre beruflichen Tätigkeiten reduzieren oder ganz aufgeben müssen.

Die Auswirkungen der Hashimoto-Thyreoiditis auf die Lebensqualität sind vielfältig und stark individuell geprägt. Eine frühzeitige Diagnose, eine angepasste Behandlung, ein gesunder Lebensstil sowie soziale Unterstützung können dazu beitragen, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Es ist wichtig, dass Betroffene umfassend über ihre Erkrankung informiert sind, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und den Austausch mit anderen Betroffenen suchen.

Die Namensgebung der Hashimoto-Thyreoiditis

Dr. Hakaru Hashimoto
Dr. Hakaru Hashimoto | © Wikipedia

Dr. Hakaru Hashimoto wurde am 5. Mai 1881 südöstlich von Kyoto, Japan geboren und war der dritte Sohn einer traditionsreichen Medizinerfamilie.

Bereits sein Großvater Gen´i Hashimoto war ein angesehener Chirurg in der damaligen Edo-Ära. Er studierte an einer niederländischen Medizinschule und führte westliche Operationstechniken in Japan ein.

Auch Hakaru´s Vater Dr. Kennosuke Hashimoto verfügte über eine medizinische Ausbildung und war Leiter einer medizinischen Klinik auf dem Lande. Als dieser verstarb, nahm Hakaru Hashimoto ein Studium an der medizinischen Hochschule in Fukuoka auf, wo er auch im Jahre 1907 sein Examen ablegte.

Im weiteren Werdegang arbeitete er als chirurgischer Assistent an der gleichen Hochschule, welche später in Universitätsklinik Kyushu umbenannt wurde. Sein dortiger Chef, Prof. Hayari Miyake, war ein Pionier der Neurochirurgie, und unterstützte Hakaru Hashimoto bei seinen wissenschaftlichen Ambitionen.

An der Universitätsklinik Kyushu gab es zur damaligen Zeit auffallend viele Struma-Patienten, denen üblicherweise die Schilddrüse teilweise oder auch vollständig entfernt wurde. Dabei fiel Hakaru Hashimoto auf, dass bei vier seiner Patientinnen Ansammlungen von körpereigenen Abwehrzellen in Form von Lymphozyten (lymphozytäre Infiltrate) im Schilddrüsengewebe vorlagen.

Er beschrieb seine Entdeckung unter dem Namen „Struma lymphomatosa“ und veröffentlichte 1912, im Alter von 30 Jahren, diese Entdeckung in seiner Dissertation „Zur Kenntnis der lymphomatösen Veränderung der Schilddrüse (Struma lymphomatosa)“ in der Berliner „Archiv für Klinische Chirurgie“. Allerdings war im klar, dass noch ein Puzzlestück fehlen musste, welches die Anhäufung der Abwehrzellen (Lymphozyten) im Schilddrüsengewebe verursachte.

Zu Zeiten des ersten Weltkrieges ging seine Entdeckung allerdings unter, sodass erst in den 1930er Jahren amerikanische und englische Studien bestätigten, dass es sich bei der Thyreoiditis (Struma lymphomatosa) um eine eigenständige Krankheit handelte. In der medizinischen Fachliteratur etablierte sich von nun an die Bezeichnung „Hashimoto-Thyreoiditis“, um diese Art der Struma zu beschreiben.

1956 kam aber die große Sensation: Zufälligerweise haben zwei Forscherteams nahezu zeitgleich das fehlende Puzzlestück entdeckt. Sie konnten nachweisen, dass im Serum von Hashimoto-Patienten Autoantikörper gegen Schilddrüsenproteine vorlagen. Hashimoto´s Entdeckung war also eine Autoimmunkrankheit.

Allerdings konnte Hakaru Hashimoto diese Errungenschaft nicht mehr miterleben. Er war nach dem Tod seiner Mutter nach Göttingen ausgewandert und forschte dort an der Tuberkulose. Aufgrund des Krieges kehrte er 1915 nach Japan zurück und arbeitete dort als Landarzt. Unbekannt, aber hochgeschätzt.

Bei einem Hausbesuch infizierte sich der Arzt mit Typhus und verstarb 1934 mit nur 52 Jahren als unbekannter Landarzt, welcher eigentlich einen Nobelpreis verdient hätte.

Fazit

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine weitreichende Erkrankung, deren Auswirkungen ein umfassendes Verständnis erfordern. Die Schilddrüse spielt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit, indem sie hormonelle Funktionen steuert und das physiologische Gleichgewicht des Körpers aufrechterhält. Bei der Hashimoto-Thyreoiditis greift das Immunsystem fälschlicherweise die eigene Schilddrüse an und stört diese kritische Balance, was zu einem schubweisen Verlauf der Krankheit führt.

Hashimoto-Thyreoiditis ist keine Seltenheit, tatsächlich ist sie die häufigste Ursache für eine Unterfunktion der Schilddrüse in Ländern mit ausreichender Jodversorgung. Einige Populationen, insbesondere Frauen und Menschen mit einer familiären Vorgeschichte von Schilddrüsenerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen, sind besonders anfällig. Die genauen Ursachen und Auslöser der Krankheit sind immer noch Gegenstand laufender Forschung, auch wenn genetische Veranlagung und Umweltfaktoren eine bestimmende Rolle spielen.

Die Krankheit ist nach dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto benannt, der sie 1912 zum ersten Mal beschrieb. Trotz des Umfangs des Wissens, das seitdem erworben wurde, bleiben viele Aspekte der Hashimoto-Thyreoiditis ein Geheimnis, und es besteht weiterhin ein großer Forschungsbedarf, um betroffenen Patienten die bestmögliche Versorgung und Behandlung zu bieten.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist die Schilddrüse für unsere Gesundheit so wichtig?

Die Schilddrüse produziert zwei Schlüsselhormone, Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4), die viele körperliche Funktionen regulieren, einschließlich des Stoffwechsels, der Körperenergie und der mentalen Funktion. Eine Fehlfunktion der Schilddrüse kann daher weitreichende gesundheitliche Auswirkungen haben.

Was geschieht in der Schilddrüse bei einer Hashimoto-Thyreoiditis?

Bei einer Hashimoto-Thyreoiditis sieht das Immunsystem die Schilddrüse als fremd an und greift sie an, was zur Zerstörung der Schilddrüsenzellen und einer verringerten Hormonproduktion führt. Dies führt schließlich zu einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

Was ist ein Schub bei Hashimoto-Thyreoiditis und wie erkenne ich ihn?

Ein Schub ist eine Phase erhöhter Aktivität der Krankheit. In dieser Phase können die Symptome deutlich schlimmer werden. Anzeichen für einen Schub sind oft eine Verstärkung der üblichen Symptome, wie zum Beispiel erhöhte Erschöpfung, depressive Verstimmung oder Gewichtszunahme.

Wie häufig ist Hashimoto-Thyreoiditis?

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen. Sie betrifft etwa 5% der Bevölkerung und ist häufiger bei Frauen als bei Männern.

Wer ist besonders gefährdet für Hashimoto-Thyreoiditis?

Besonders gefährdet für Hashimoto-Thyreoiditis sind Frauen, Menschen mit einer Familiengeschichte von Schilddrüsenerkrankungen oder anderen Autoimmunerkrankungen, und Menschen über 50. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Menschen jeden Alters und Geschlechts betroffen sein können.

Was sind mögliche Auslöser für Hashimoto-Thyreoiditis?

Mögliche Auslöser können genetische Faktoren, Hormonveränderungen, wie sie in der Schwangerschaft oder in der Pubertät auftreten können, Umweltfaktoren und Stress sein. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die genauen Ursachen und Auslöser der Krankheit bislang nicht vollständig verstanden sind.

Warum wurde Hashimoto-Thyreoiditis nach Dr. Hashimoto benannt?

Die Krankheit wurde nach Dr. Hakaru Hashimoto benannt, einem japanischen Mediziner, der 1912 als Erster die erkrankten Schilddrüsen von vier Patientinnen unter dem Mikroskop untersuchte und eine chronische entzündliche Veränderung beschrieb, die heute als Hashimoto-Thyreoiditis bekannt ist.

Wie kann die Schilddrüsenfunktion getestet werden, um Hashimoto-Thyreoiditis zu diagnostizieren?

Zur Diagnose von Hashimoto-Thyreoiditis wird in der Regel eine Reihe von Bluttests durchgeführt, um die Konzentration der Schilddrüsenhormone und die Menge der Schilddrüsenrezeptor-Antikörper im Blut zu messen. Eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse kann auch hilfreich sein.

Ist Hashimoto-Thyreoiditis genetisch bedingt?

Während Hashimoto-Thyreoiditis tendenziell in Familien auftritt und es bestimmte Gene gibt, die das Risiko einer Erkrankung erhöhen können, gibt es noch viel, was wir nicht über die genetischen Faktoren der Krankheit wissen. Es ist wahrscheinlich, dass sowohl Genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen.

Wie verändert Hashimoto die normale Funktion der Schilddrüse?

Bei Hashimoto-Thyreoiditis greift das Immunsystem die Schilddrüsenzellen an und zerstört sie, was zu einer verminderten Produktion von Schilddrüsenhormonen führt. Dies kann zu einer Hypothyreose, auch bekannt als Unterfunktion der Schilddrüse, führen.

Was passiert im Körper während eines Schubs der Hashimoto-Thyreoiditis?

Während eines Schubs flammen die Entzündungen in der Schilddrüse auf und es können vermehrt Symptome auftreten. Dies kann dazu führen, dass sich der Betroffene besonders müde, depressiv oder allgemein unwohl fühlt.

Zu welchen Komplikationen kann Hashimoto-Thyreoiditis führen?

Unbehandelt kann Hashimoto zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen, einschließlich Herzproblemen, psychischen Problemen wie Depression und Angst, unbehandelter Hypothyreose und in seltenen Fällen zu Myxödemkoma, einem lebensbedrohlichen Zustand, der durch eine extrem niedrige Konzentration an Schilddrüsenhormonen gekennzeichnet ist.

Wie häufig ist Hashimoto-Thyreoiditis bei Kindern und Jugendlichen?

Hashimoto-Thyreoiditis kann in jeder Altersgruppe auftreten, auch bei Kindern und Jugendlichen. Es wird geschätzt, dass etwa 1,2% der Kinder und Jugendlichen von der Krankheit betroffen sind.

Kann Hashimoto-Thyreoiditis zur Unfruchtbarkeit führen?

Ja, unbehandelte Hashimoto-Thyreoiditis kann zu Problemen mit der Fruchtbarkeit und sogar zu Komplikationen in der Schwangerschaft führen. Es ist daher wichtig, dass die Krankheit bei Frauen im gebärfähigen Alter richtig diagnostiziert und behandelt wird.

Was ist die Verbindung zwischen Hashimoto-Thyreoiditis und Jod?

Jod ist ein essenzielles Spurenelement, das der Körper zur Produktion von Schilddrüsenhormonen benötigt. Es wird angenommen, dass ein Übermaß an Jod bei Personen, die für Hashimoto-Thyreoiditis prädisponiert sind, den Ausbruch der Krankheit auslösen kann. Allerdings ist Jodmangel ebenfalls problematisch, da dies zur Entstehung einer Schilddrüsenüberfunktion führen kann.

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Wikipedia – Hashimoto-Thyreoiditis


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