Selenmangel bei Hashimoto-Thyreoiditis – Die Zusammenhänge schnell erklärt

Selen ist ein Spurenelement, welches der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann, das aber für die Gesundheit absolut unerlässlich ist. Selen spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Schilddrüsenhormonen, wirkt Entzündungen entgegen und hat eine antioxidative Wirkung, die Zellen vor Schäden schützen kann.

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Ein Selenmangel hingegen kann die Symptome der Hashimoto-Thyreoiditis verschlimmern und die Umwandlung von T4 zu T3 signifikant drosseln. In diesem Artikel gehen wir auf den Zusammenhang zwischen Selenmangel und der Hashimoto-Krankheit ein und zeigen auf, wie man einen Selenmangel ausgleichen kann.

Was ist Selen?

Selen ist ein essentielles Spurenelement, das bei vielen physiologischen Prozessen eine wichtige Rolle spielt – unter anderem bei der Schilddrüsenfunktion. Es kommt natürlich im Boden und im Wasser vor und kann von den Pflanzen aufgenommen werden. Somit gelangt Selen über pflanzliche Lebensmittel oder tierische Produkte in die Nahrungskette. Der Tagesbedarf an Selen für Erwachsene liegt bei 55 Mikrogramm.

Selen kommt in geringen Mengen auch im menschlichen Körper vor und wird hauptsächlich über die Nahrung aufgenommen. Ein Selenmangel ist jedoch relativ häufig, vor allem bei bestimmten Bevölkerungsgruppen wie älteren Menschen, Vegetariern und Menschen mit Malabsorptionsstörungen. Aber auch ausgelaugte Böden sorgen dafür, dass die darauf gepflanzten Nahrungsmittel heutzutage oft sehr arm an diesem essentiellen Spurenelement sind.

Wofür braucht der menschliche Körper Selen?

Selen hat viele wichtige Funktionen im menschlichen Körper. Es ist zum Beispiel an der Bildung von Schilddrüsenhormonen beteiligt und unterstützt so den Stoffwechsel. Außerdem stärkt Selen das Immunsystem und schützt die Zellen vor Schäden. Selen ist auch ein wichtiges Antioxidans, dass zum Schutz vor verschiedenen Krankheiten beitragen kann.

Selen ist für eine normale Funktion der Schilddrüse unverzichtbar und liegt normalerweise im Schilddrüsengewebe einer gesunden Schilddrüse in recht hoher Konzentration vor.

Selen ist ein wichtiger Baustein der Dejodasen, welche das stoffwechselinaktive Prohormon Thyroxin (T4) in das stoffwechselaktive Trijodthyronin (T3) umwandelt. Fehlt es dem Körper an Selen, findet diese Dejodase nicht richtig statt und zeigt sich häufig in den Blutwerten in Form von hohen fT4- und niedrigen fT3-Werten.

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Welche Gründe gibt es für einen Selenmangel?

Für einen ausgeprägten Selenmangel mit entsprechender Mangelsymptomatik kommen meist nur zwei Hauptgründe in Frage:

Ausgelaugte Ackerböden

Der Hauptgrund für einen Selenmangel sind die ausgelaugten Ackerböden in Deutschland aufgrund von immer seltenerer Rotation der dort angebauten Pflanzen. Aufgrund dessen enthalten angebaute Pflanzen, Getreide und Gemüse aus Deutschland immer weniger Selen, um den menschlichen Körper mit dem essentiellen Spurenelement zu versorgen.

Tierische Nahrungsmittel hingegen enthalten nach wie vor akzeptable Mengen an Selen, da die Anreicherung von Futtermitteln mit Selen europaweit erlaubt ist und auch in der Regel auch praktiziert wird. Um seinen Körper auf natürliche Weise mit ausreichend Selen versorgen zu können, sollte man also immer eine ausgewogene Mischkost bevorzugen und zur täglichen Ernährungsroutine werden lassen.

Veganern und Vegetariern hingegen bleibt im Grunde keine andere Wahl, als eine Substitution mit entsprechenden Nahrungsergänzungen, um den notwendigen Selenspiegel zu erreichen und dauerhaft zu halten.

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Bestehende Erkrankungen

Krankheiten, die im Körper für Entzündungen und oxidativem Stress sorgen, führen zwangsläufig zu massiven Mangelerscheinungen an Spurenelementen, Mineralien und Vitaminen. Dies gilt natürlich auch für einen Mangel an Selen. Solche Mangelerscheinungen treten sehr häufig bei folgenden Erkrankungen auf:

Darmerkrankungen und Dysbiosen sind so etwas wie der Super-Gau für eine adäquate Nährstoffaufnahme. Zum einen verbraucht solch eine Erkrankung Unmengen an Nährstoffen und Antioxidantien um Entzündungen zu hemmen und Abbauprodukte unschädlich zu machen. Zum anderen ist bei nahezu allen Darmerkrankungen die Nährstoffaufnahme aufgrund eine geschädigten Darmschleimhaut soweit gestört und in Mitleidenschaft gezogen, dass nur deutlich geringere Mengen aller Nährstoffe im Blut ankommen.

Der Zusammenhang zwischen Selenmangel und Hashimoto-Thyreoiditis

Ein Selenmangel kann die Symptome der Hashimoto-Krankheit verschlimmern. Der Grund dafür ist, dass Selen eine wichtige Rolle bei der Bildung von Schilddrüsenhormonen spielt. Bei einem Selenmangel wird die Produktion von Schilddrüsenhormonen beeinträchtigt, der Stoffwechsel kann sich verlangsamen und die Umwandlung von fT4 zu fT3 wird ausgebremst.

Hashimoto Thyreoiditis Symptome sind häufig nicht eindeutig

Symptome der Hashimoto-Thyreoiditis

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Außerdem hat Selen eine antioxidative Wirkung und kann helfen, die Körperzellen vor Schäden zu schützen. Ein Selenmangel kann daher auch das Risiko erhöhen, an der Hashimoto-Krankheit zu erkranken bzw. einen bestehenden Verlauf zu verschlimmern.

Es gibt Hinweise darauf, dass Selenmangel zur Entwicklung der Hashimoto-Thyreoiditis beitragen kann, einer Autoimmunerkrankung, die zu einer abnormalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zur Zerstörung von Schilddrüsengewebe führt.

Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis tendenziell einen niedrigeren Selenspiegel haben als gesunde Menschen. Außerdem hat sich gezeigt, dass eine Selenergänzung die Schilddrüsenfunktion verbessert und die Autoantikörperwerte bei Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis senkt.

Deshalb ist es wichtig, dass Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis sicherstellen, dass sie über ihre Ernährung oder durch Nahrungsergänzungsmittel genügend Selen zu sich nehmen. Selenpräparate sind im Allgemeinen sicher und werden gut vertragen, aber es ist immer am besten, mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu sprechen, bevor man mit einer neuen Nahrungsergänzung beginnt.

Die Ernährung und der Darm bei Hashimoto-Thyreoiditis

Ernährung bei Hashimoto-Thyreoiditis

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Kann Selen die Antikörperkonzentration bei Hashimoto-Thyreoiditis reduzieren?

Laut der Ärztezeitung haben mittlerweile verschiedene Studien eindeutig nachweisen können, dass Selen, bevorzugt in der Form von Natriumselenit, in der Lage ist die TPO-Antikörper zu reduzieren und Entzündungen zu lindern bzw. zu reduzieren.

Dieser sehr vorteilhafte Effekt tritt allerdings erst ab einer Tagesdosis von 200µg Natriumselenit auf. Zudem wurde in verschiedenen Tests belegt, dass sich Hashimoto-Patienten unter der Substitution von Selen eindeutig besser fühlen.

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Welche Symptome sind typisch für einen Selenmangel?

Da Selen einen großen Einfluss auf nahezu alle Organe und Abläufe im menschlichen Körper hat, kann ein Mangel auch zu vielen verschiedenen Symptomen führen. Wie bei allen chronischen Erkrankungen und Mangelerscheinungen ist es für den Betroffenen aber auch den behandelnden Arzt oft nicht ganz so einfach, die auftretenden Symptome direkt mit der entsprechenden Ursache in Verbindung zu bringen. Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden Symptome eines Selenmangels sind:

  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Müdigkeit
  • Depressionen / Ängste
  • Wattegefühl im Kopf / Schlechte kognitive Leistungsfähigkeit
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Haarausfall
  • Muskelschwäche
  • Weiße Flecken auf den Fingernägeln / Dünne, brüchige Nägel
  • Unfruchtbarkeit
  • Gewichtszunahme
  • Erhöhtes Krebsrisiko

Darüber hinaus kann ein Selenmangel auch die bereits vorhandenen Symptome der Hashimoto-Krankheit wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, Haarausfall und trockene Haut verschlimmern.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt!

Wenn der Verdacht besteht, dass bei Ihnen ein Selenmangel vorliegen könnte, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Dieser kann einen entsprechenden Bluttest veranlassen, um den Selengehalt im Blut zu überprüfen und gegebenenfalls auch die passende Behandlung einleiten.

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Wie kann man einen Selenmangel ausgleichen und was ist die empfohlene Dosierung?

Ein Selenmangel kann durch den Verzehr von Lebensmitteln, die viel Selen enthalten oder durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Zu den Lebensmitteln, die viel Selen enthalten, gehören Fisch, Fleisch, Eier und Getreide. Als effektive Quelle für Selen gelten Paranüsse. Allerdings sollten diese nur in Maßen gegessen werden, da sie tatsächlich recht große Mengen an Selen enthalten und die Gefahr über das Ziel hinauszuschießen gegeben ist.

Der Tagesbedarf an Selen für gesunde Erwachsene liegt bei 55 Mikrogramm. Diese Menge kann durch eine normale Ernährung meist leicht erreicht werden.



Liegt allerdings ein schwerer Selenmangel vor, kann der behandelnde Arzt sicherlich geeignete Selenpräparate empfehlen. Selenergänzungen sind in verschiedenen Formen erhältlich, z. B. als Tabletten, Kapseln oder Injektionen. Die beste Form von Selen für die Hashimoto-Krankheit ist noch nicht ganz klar, weshalb man mit dem Arzt besprechen sollte, welche Form von Selen für einen selbst  am besten geeignet ist. Die Tendenz geht aber immer weiter in Richtung Natriumselenit.

Es ist wichtig, mit der Seleneinnahme nicht zu übertreiben, denn das kann der Gesundheit schaden. Die maximale Tagesdosis von Selen für Erwachsene beträgt 400 Mikrogramm. Eine sichere Dosis, welche auch gute Ergebnisse bei der Reduzierung der Antikörper bei Hashimoto-Thyreoiditis liefert, liegt bei 200-300 Mikrogramm Selen am Tag.

Welche Lebensmittel enthalten viel Selen?

Es gibt viele Lebensmittel, die reich an Selen sind. Zu den häufigsten Selenquellen gehören Fisch, Fleisch, Eier und Getreide. Die beste Quelle für Selen sind jedoch Paranüsse. Eine Paranuss kann bis zu 95 Mikrogramm Selen liefern, was mehr ist als der Tagesbedarf für gesunde Erwachsene. Allerdings sollten Paranüsse nur in Maßen gegessen werden, denn sie enthalten auch viel Fett und man kann im Bezug auf den Selengehalt schnell über das Ziel hinausschießen.

Bei einem nachgewiesenen Selenmangel, sollten folgende Nahrungsmittel dauerhaft in den täglichen Speiseplan aufgenommen werden:

NahrungsmittelMengeSelengehalt
Steinpilze50g90µg
Hering50g22µg
Thunfisch50g40µg
Rinderfilet100g35µg
Tofu100g17,4µg
Champignons200g14µg
Lachs50g14µg
Hähnchenfleisch100g10µg
Alfalfa10g9µg
Hirse50g8µg
Linsen70g7µg
Paprika155g6µg
Naturreis50g5,5µg
Hafer50g5,5µg
Weißkohl200g5µg
Kartoffeln250g4,5µg
Grünkohl200g4,2µg
Gerste60g4µg
Kichererbsen125g4µg
Pistazien50g3,5µg

Welches Selenpräparat bzw. Selenform ist bei Hashimoto-Thyreoiditis am besten?

Die am häufigsten verwendeten Selenformen sind Natriumselenit, Selenmethionin und Selenhefe. Alle drei Varianten haben eine sehr hohe Bioverfügbarkeit und garantieren so eine gute und schnelle Aufnahme im Körper. Die Ärzteschaft bevorzugt Natriumselenit, der Grund dafür ist aber noch nicht ganz geklärt bzw. publiziert.

Wann am Tag sollte man Selen-Ergänzungen einnehmen?

Auf diese Frage gibt es in der Wissenschaft keine eindeutige Antwort, denn jeder Mensch ist anders und kann unterschiedlich auf Selenpräparate reagieren. Im Allgemeinen wird jedoch empfohlen, Selenpräparate am Morgen einzunehmen, da sie dazu beitragen können, das allgemeine  Energieniveau zu verbessern.

Außerdem sollten Selenpräparate mit einer Mahlzeit eingenommen werden, um das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich zu verringern. Selen sollte mit mindestens einer Stunde Abstand zu Vitamin C, Zink, Chrom und Magnesium eingenommen werden.

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Gibt es irgendwelche Wechselwirkungen mit L-Thyroxin?

Wenn Sie an der Hashimoto-Thyreoiditis leiden und das Schilddrüsenhormon L-Thyroxin einnehmen, sollten Sie wissen, dass es zu Wechselwirkungen mit Selenpräparaten kommen kann. Selen kann einen Einfluss auf die Wirkung von L-Thyroxin haben und diese unter Umständen sogar abschwächen und hemmen.

Deshalb sollten Selenpräparate am besten nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen und die Dauer und Dosierung entsprechend abgesprochen werden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass Selenpräparate mindestens 30-60 Minuten nach der Einnahme von L-Thyroxin eingenommen werden.

Was genau ist eine Hashimoto-Thyreoiditis?

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Welche Nebenwirkungen sind bei übermäßiger Seleneinnahme möglich?

Zu den Nebenwirkungen von Selenpräparaten können Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, schlechter Atem und Körpergeruch gehören. Die Einnahme von zu viel Selen kann zu Selenose führen, die mit Symptomen wie Haarausfall, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit und leichten Nervenschäden einhergeht. Diese Nebenwirkungen treten allerdings meist nur bei einer dauerhaften Überdosierung jenseits der 300mµ Selen pro Tag auf.

Bekommt man als Hashimoto-Patient Selenpräparate auf Rezept?

Normalerweise gilt Selen als einfaches Nahrungsergänzungsmittel und wird meist nicht von den Krankenkassen erstattet. Liegt allerdings ein nachweislicher Selenmangel vor, übernehmen die meisten Krankenkassen eine zeitlich begrenzte Behandlung mit Selenpräparaten. In diesem Fall kommt meist Selen-Loges zum Einsatz.

Die Barmer-Krankenversicherung informiert folgendermaßen auf ihrer Webseite zum Thema:

“ Hat ein Patient einen nachgewiesenen Selenmangel, der sich über die Ernährung nicht beheben lässt, kann der Arzt verschreibungspflichtige Selenhaltige Arzneimittel auf Kassenrezept verordnen. Ein Selenmangel kann durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden.

Rezeptfrei erhältliche Selenhaltige Arzneimittel können für Erwachsene nicht zu Kassenlasten verordnet werden, sondern nur für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr sowie für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr.“

Barmer-Krankenversicherung

Alternativ kann man Selen in Form von Nahrungsergänzungen in der Apotheke oder im Onlinehandel beziehen und gegebenenfalls in Eigeninitiative ausprobieren. Dosierungen um die 200µg Selen pro Tag gelten, als allgemein sicher in der Anwendung und es sind keine nennenswerten Nebenwirkungen zu erwarten.

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Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Selen ein wichtiges und essentielles Spurenelement für den menschlichen Körper ist. Ein Selenmangel kann die Symptome der Hashimoto-Krankheit verschlimmern, indem er die Schilddrüsenhormonproduktion beeinträchtigt und die Zellschäden verstärkt. Selenpräparate können helfen, einen Selenmangel auszugleichen, Entzündungen zu minimieren und die Umwandlung des Schilddrüsenhormons T4 zu fördern, sollten aber wegen möglicher Wechselwirkungen mit L-Thyroxin bestenfalls nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden.


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