Zink ist direkt hinter Eisen das zweithäufigste Spurenelement im menschlichen Körper und ist an mehr als 300 verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt, wodurch schnell klar wird, das ein Zinkmangel schwere Folgen und gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann.

Zink muss über die Nahrung aufgenommen werde, da der menschliche Körper Zink nicht selbst herstellen kann. Aus diesem Grund handelt es sich beim Zink um ein essentielles Spurenelement, dessen Mangel an weißen Flecken auf den Fingernägeln recht schnell und eindeutig zu erkennen ist.

Besonders bei Autoimmunerkrankungen wie der Hashimoto-Thyreoiditis ist eine zusätzliche Ergänzung von Zink über Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll, da dieses Spurenelement eine zentrale Rolle im Immunsystem und bei der Verstoffwechselung von Schilddrüsenhormonen spielt.

Erwachsene Menschen speichern im Körper ca. 2 Gramm Zink. Wobei um die 70% davon in Knochen, Haaren und der Haut eingelagert sind. Allerdings hat unser Körper heutzutage größte Mühe damit, seine Zinkspeicher über die Nahrung aufzufüllen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum Einen führen der moderne Ackerbau und die ausgelaugten Böden zu immer nährstoffärmeren Nahrungsmitteln. Zum Anderen verschiebt sich unsere moderne Ernährungsweise, welche überwiegend aus weizenhaltigen Nahrungsmitteln besteht, zu einer deutlich höheren Kupferaufnahme und niedrigeren Zinkaufnahme. Aber auch ein Alkohol- und Zigarettenkonsum, sowie chronische Erkrankungen sorgen schnell für Zinkdefizite.

Da Zink und Kupfer Gegenspieler (Antagonisten) sind, ist es bei einem Zinkmangel so, das sich Kupfer zunächst im Blut und später in den Organen anreichert. In der ausgeprägten Form des Zinkmangels führt diese Dysbalance zwischen den beiden Metallen zu einer Kupfertoxizität. Eine Kupfertoxizität (nicht Morbus-Wilson), bei der überschüssiges Kupfer in der Leber und anderen Organen eingelagert wird und markante Schwermetallvergiftungssymptome mit sich bringt, ist heutzutage immer häufiger anzutreffen, wird aber nur extrem selten diagnostiziert.

Welche Rolle spielt Zink im menschlichen Körper ?

Die Hauptaufgabe von Zink ist es im Körper eine nahezu unüberschaubare Anzahl an Eiweißen zu aktivieren, welche zu Enzymen und Hormonen umgebaut werden.

Die Schilddrüse benötigt diese Eiweiße zur Herstellung der Schilddrüsenhormone Trijodthyronin und Thyroxin. Die Bauchspeicheldrüse benötigt die Eiweiße zur Produktion von Insulin. Zudem werden die Eiweiße auch für diverse Sexual- und Wachstumshormone benötigt. Unter anderem ist Zink auch bei folgenden Prozessen im menschlichen Körper unverzichtbar:

  • Essentiell bei der Zellteilung
  • Wichtig für Säure-Basen-Haushalt
  • Wichtig für ein funktionsfähiges Immunsystem
  • Schützt die Zellen vor oxidativem Stress
  • Wichtig für die Erhaltung von Haut-, Haar- und Nagelstrukturen
  • Wichtig für die Erhaltung der Sehkraft
  • Wichtig für den Vitamin A-Stoffwechsel
  • Wichtig für den Kohlenhydratstoffwechsel
  • Wichtig für den Fettsäurestoffwechsel
  • Wichtig für die Eiweißsynthese
  • Wichtig für eine normale und funktionierende Fruchtbarkeit
  • Reguliert die DNA-Synthese
  • Schützt die Zellen vor oxidativem Stress durch freie Radikale
  • Schützt die Zellen vor Schwermetallen

Wer ist von einem Zinkmangel betroffen ?

Wenn der Körper nicht in der Lage ist genügend Zink über die Nahrung aufzunehmen, weil vielleicht eine Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa vorliegt, entwickelt sich mit der Zeit ein Zinkmangel. Ein Zinkmangel kann aber auch aufgrund von einseitiger Fehlernährung, während einer Schwangerschaft, bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen, Krebs, chronischen Entzündungen und Diabetes mellitus auftreten.

Betroffen sind aber auch besonders häufig Kinder und Jugendliche, welche sich im Wachstum befinden. Im Wachstum besteht ein erhöhter Zinkbedarf und die meisten Jugendlichen vernachlässigen eine gesunde Ernährung während dieser Phase.

Auch die HPU / KPU erfordert eine hohe Zinkzufuhr. Allerdings können diese Mengen meist nicht mehr über die Nahrung zugeführt werden, sodass nur noch der Weg über Nahrungsergänzungsmittel Erfolg verspricht.

Zu guter Letzt gibt es da noch die Raucher und Menschen die einen exzessiven Lebensstil mit viel Alkohol, einseitiger Ernährung und wenig Schlaf zelebrieren. Diese weisen in der Regel deutlich erniedrigte Zinkwerte im Vollblut auf.

Typische Symptome bei Zinkmangel

Bei einem Zinkmangel ist in erster Linie das Immunsystem in seiner Funktion gestört, was die Tore für viele weitere Erkrankungen öffnet. Ganz typische sind aber auch ein gestörter Geschmacks- und Geruchssinn sowie Wundheilungsstörungen, starker Haarausfall, starke Müdigkeit und Hautprobleme. Zudem berichten viele Patienten von folgenden Symptomen bei einem ausgeprägten Zinkmangel:

  • Depressionen
  • Vergesslichkeit
  • Reizbarkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Haarausfall und frühzeitiges ergrauen der Kopf- und Barthaare
  • spröde Nägel mit weißen Flecken
  • Akne, schlechte und unreine Haut
  • schlechte Wundheilung
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Wachstumsstörungen bei Kindern
  • gestörte Fruchtbarkeit und schwache Libido

Wie kann man einen Zinkmangel diagnostizieren ?

Zunächst ist es wichtig sich selbst zu beobachten und zu schauen, ob einige der oben genannten Symptome vorliegen. Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis, wenig Energie, starker Haarausfall, verminderte Libido, ein schwaches Immunsystem und plötzlich auftretende Ekzeme oder Entzündungen der Haut sind klassische Symptome. Aber spätestens wenn weiße Flecken auf den Fingernägeln vorhanden sind ist schnell klar, das ein nicht unerheblicher Zinkmangel besteht.

Zinkwerte im Blut im Vollblut messen

Der nächste Schritt wäre den Zinkwert im Blut oder Urin messen zu lassen. Wobei es wichtig ist, bei einer Bluttestung im Vollblut (EDTA/Heparin) und nicht im Serum messen zu lassen. Diese Messung ist deutlich zuverlässiger und aussagekräftiger. Wenn sich der Zinkwert noch im Serum innerhalb der Norm befindet, so zeigt eine Vollblutanalyse das meist schon längst ein Mangel besteht.

Das IMD-Labor in Berlin erklärt dies folgendermaßen:

Die Mineralstoffanalyse im lysierten Heparin- oder EDTA-Vollblut bestimmt gleichzeitig die zellulär gebundenen als auch die frei im Serum lokalisierten Metalle. Da Metalle wie Kalium, Zink, Magnesium, Selen oder Kupfer sogar überwiegend intrazellulär »gespeichert« werden, erlaubt nur die Vollblutmineralanalyse eine optimale Einschätzung des Spurenelementhaushaltes.
Es ist empfehlenswert bei einer Zink-Vollblutanalyse gleichzeitig auch Kupfer mitbestimmen zu lassen. Beide Blutwerte in Kombination betrachtet, geben meist deutlich mehr Aufschluss über die Balance beider Metalle zueinander und sind mit 18,35 EUR auch meist für Privatzahler noch erschwinglich.

Zink-Geschmackstest nach Bryce-Smith und Simpson mit Zinksulfat

Das medizinische Journal „The Lancet“ berichtete zuerst darüber, das es auch mit einfachen Mitteln möglich sei, einen Zinkmangel festzustellen. Professor D.Bryce-Smith und RI. Simpson haben eine schnelle Methode entwickelt, einen möglichen Zinkmangel nachzuweisen, indem einfaches Zinks-Sulfat aus der Apotheke mit destilliertem Wasser zu einer Lösung angerührt und an Probanden verabreicht wurde.

Je nachdem was der Proband schmeckte, gab Aufschluss darüber wie es um seinen Zinkstatus stand. Schmeckte die Lösung für den Probanden lediglich nach Wasser, konnte man von einem starken Zinkmangel ausgehen. Schmeckte die Lösung sofort sehr unangenehm und lang anhaltend metallisch, sprach dies für eine ausreichende Zinkversorgung.

Anleitung: So lässt sich der Geschmackstest schnell durchführen:

Die 0,1% Testlösung lässt dich ganz einfach aus 1g handelsüblichen Zinksulfat (Apotheke) und 1 Liter destilliertem Wasser anrühren. Idealerweise sollte man mindestens eine halbe Stunde vor dem Test nichts essen, nicht rauchen und auch nichts anderes als Wasser trinken.

Im Anschluss nimmt man einen Schluck (5-10ml) der Testlösung in den Mund und spült diese für ca. 10-15 Sekunden wie bei einer Weinprobe im Mund hin und her. Danach kann die Lösung runtergeschluckt oder ausgespuckt werden.

  • Schmeckt die Lösung nach nichts bzw. nur nach Wasser, kann man von einem starken Zinkmangel ausgehen. In diesem Fall verabreichen die oben genannten Mediziner ihren Patienten bis zu 150mg Zink pro Tag.
  • Schmeckt die Lösung anfangs nach nichts bzw. nur nach Wasser, verändert ihren Geschmack aber nach ca. 15 Sekunden ins fade, pelzige und süßliche, kann man von einem moderaten Zinkmangel ausgehen. In diesem Fall verabreichen die oben genannten Mediziner ihren Patienten bis zu 100mg Zink pro Tag.
  • Schmeckt die Lösung sofort nach Einnahme fad, pelzig und süßlich und nimmt in den nächsten Sekunden an deutlich Intensität zu, kann man von einer guten Zinkversorgung ausgehen. In diesem Fall verabreichen die oben genannten Mediziner ihren Patienten bis zu 50mg Zink pro Tag.
  • Schmeckt die Lösung sofort nach der Einnahme stark metallisch und ekelig, kann man von einer optimalen Zinkversorgung ausgehen. In diesem Fall empfehlen die oben genannten Mediziner ihren Patienten eine konstante Erhaltungsdosis von 15-25mg Zink pro Tag und die Dosis lediglich bei viel Stress und Sport zwischenzeitlich zu erhöhen.

Welche Lebensmittel enthalten viel Zink ?

Um eine ausreichende Zinkversorgung gewährleisten zu können, ist es notwendig täglich genügend Zink über die Nahrung aufzunehmen. Im Normalfall benötigen Erwachsene ca. 10mg Zink pro Tag, um ausreichend versorgt zu sein. Dies ist mit einer bewussten Ernährung durchaus zu bewerkstelligen.

Allerdings gibt es Ausnahmen wie die Schwangerschaft oder Krankheiten wie die HPU / KPU, wo eine ausreichende Zinkversorgung per Nahrungsmittel nicht möglich ist. In diesen Fällen muss zu Zink in Form von Nahrungsergänzungen gegriffen werden.

In der Natur gibt es Zink in verschiedenen Varianten. Zum einen ist Zink in verschiedenen pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten, zum anderen aber auch in tierischen Nahrungsmitteln. Beide Varianten sind gut für den menschlichen Körper, allerdings kann das Zink aus tierischer Quelle besser aufgenommen und verarbeitet werden.

Dies ist auch der Grund, weshalb Vegetarier und Veganer unter Zinkmangel leiden, wenn sie nicht die stark zinkhaltigen, pflanzlichen Nahrungsmittel in großen Mengen konsumieren.

Hier eine kurze Liste der Lebensmittel, die viel hochwertiges Zink enthalten und dessen Verzehr bei Zinkmangel sinnvoll ist:

  • Fleisch : Rostbraten vom Rind, Filet, Muskelfleisch, Hirsch, Wildschein, Pute, Ente, Gans, Leber und Niere
  • Fisch: Aal, Karpfen, Hecht, Forelle, Lachs, Hering, Katfisch, Seezunge, Scholle, Makrele, Flunder, Seelachs Heilbutt und Kabeljau
  • Andere Meerestiere: Austern, Garnelen, Miesmuscheln, Hummer und Kaviar
  • Nüsse und Samen: Mohnsamen, Paranüsse, Cashewkerne, Erdnüsse, Kürbiskerne, Leinsamen, Walnusskerne und Sonnenblumenkerne
  • Milchprodukte: Kondensmilch, Sahne, magerer Joghurt, Feta, Speisequark, Emmentaler, Edamer, Gouda, Chester, Camembert und Parmesan
  • Eier: Bio-Eier, Eigelb und Eiklar
  • Getreide: Haferflocken, Weizenkleie, Weizen-Korn, Weizen-Keime, Amaranth, Hirse, Roggen-Korn, Dinkel-Korn, Gerste-Korn, Buchweizen, Quinoa, Mais und Reis
  • Teigwaren: Knäckebrot, Weizenvollkornbrot, Roggenvollkornbrot und Weizenmischbrot
  • Obst: Getrocknete Feigen, Passionsfrucht, Aprikosen, Datteln, Himbeeren, Erdbeeren, Bananen, Äpfel, und Apfelsinen
  • Gemüse und Gewürze: Meerrettich, grüne Erbsen, Pastinake, Avocado, Spinat, Knoblauch, Rosenkohl, Schnittlauch und Brokkoli
  • Pilze: Steinpilz, Austernpilz, Pfifferling und Champignon
  • Sonstiges: Honig, Milchschokolade, Kakaopulver, schwarzer Tee, Bierhefe und Bäckerhefe

Den Zinkspeicher mit Nahrungsergänzungsmitteln auffüllen

Wenn man aufgrund von falscher Ernährungsweisen oder minderwertiger Nahrungsmittel in einen Zinkmangel gerät, reichen zinkhaltige Nahrungsmittel meist nicht aus, um einen Zinkmangel zu beheben. In diesem Fall und aufgrund von Erkrankungen wie der HPU / KPU, Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Crohn, führt in der Regel kein Weg an der zusätzlichen, hochdosierten Unterstützung mit Nahrungsergänzungsmitteln vorbei.

Aber Nahrungsergänzung ist nicht gleich Nahrungsergänzung. Es lohnt sich immer ein Blick auf die Zusammensetzung und auf die Bioverfügbarkeit. Beim Zink kann man Zinkpicolinat und Zinkgluconat nur empfehlen. Beide Formen eignen sich hervorragend zum Auffüllen der Zinkspeicher und werden wirksam vom Körper aufgenommen. Zudem ist Zinkpicolinat auch preislich erschwinglich und lässt sich auch auf lange Sicht finanziell stemmen. Desweiteren sollte darauf gehachtet werden, das das gewünschte Zinkpräparat frei von Magnesiumstearaten ist.

Magnesiumstearat wird heutzutage leider dem Großteil aller Nahrungsergänzungen beigemischt, um den Produktionsprozess der Kapseln zu beschleunigen und ein verkleben der Kapseln an Maschinenteilen zu vermeiden. Leider ist Magnesiumstearat mittlerweile bekannt dafür, die Wirkung der Nahrungsergänzung selbst zu großen Teilen aufzuheben und den Darm zu verkleben, sodass eine Aufnahme von Nährstoff zusätzlich verhindert wird. Also lieber Finger weg von solchen Nahrungsergänzungen !

Die Rolle von Zink bei Schwermetallbelastungen

Zu guter Letzt darf nicht unerwähnt bleiben, das Zink andere Schwermetalle im Körper verdrängt und mobilisiert. Dies gilt für Quecksilber, Blei, Kupfer und viele andere Schwermetalle. Dies ist vor allem dann wichtig zu wissen, wenn sich das Befinden nach der Zinkeinnahme zunehmend verschlechtert.

Viele Menschen denken dann dass sie Zink nicht vertragen würden, was allerdings ein Trugschluss ist. Bei einer Verschlechterung des Befindens nach Zinkeinnahme kann man lediglich davon ausgehen, das man schwermetallbelastet ist und das diese Schwermetalle durch Zink in den Blutkreislauf verdrängt werden und im Optimalfall über die Leber, Gallensäure und den Darm ausgeschieden werden. In solch einem Fall sollte man sich zum Thema Schwermetallausleitung einlesen.

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