Wichtige Bücher für ein besseres Leben mit Hashimoto

Hier möchte ich einige Bücher vorstellen, die bei Hashimoto Thyreoiditis als Pflichtlektüre gelten. Um mit dieser Krankheit leben zu können und sie so gut wie möglich in den Griff zu bekommen, sollte man die Basisinfos stets zur Hand haben und die Vorgänge im Körper verstehen lernen.

Da die Hashimoto-Thyreoiditis oft mit Begleiterkrankungen wie z.B. der Nebennierenschwäche einhergeht, habe ich hier auch ein paar Buchtipps zu passenden Themen zusammengetragen.

Diese Bücher sind meiner Meinung nach am Informativsten und haben mir persönlich sehr geholfen.

Für Die Schilddrüse - Gegen den Starrsinn

von Janie A. Bowthorpe

Auszug aus dem Inhalt: „Für die Schilddrüse - Gegen den Starrsinn - Stop the Thyroid Madness! Eine Patienten-Revolte gegen die seit Jahrzehnten mangelhafte Schilddrüsentherapie" ist ein bekanntes und überaus beliebtes Selbsthilfebuch von Patienten für Patienten, das sich mit der nun schon seit mehr als 50 Jahren skandalösen Schilddrüsenbehandlung weltweit befasst.

Diese basiert auf einer ausschließlichen T4-Substitution, beispielsweise mit Synthroid und anderen Monopräparaten, sowie dem TSH-Labortest- beide schuldig an der fehlenden Diagnose, bzw. mangelnden Therapierung von weltweit mehreren Millionen Betroffenen. Detailliert erläutert das Buch:

1) Welche Medikamente bei weitem eine bessere Wirkung erzielen und warum das so ist

2) Welche Laboruntersuchungen gegenüber anderen sinnvoller sind, und wie die Ergebnisse zu lesen sind (z.B. ist es nicht ausreichend, nur „im Normbereich" zu liegen)

3) Wie es infolge mangelhafter ärztlicher Therapierung bei einem großen Anteil der Patienten zu einer adrenalen Fatigue kommt, und welche Behandlungsmethoden die Patienten für sich erlernen konnten

4) Eine lange Liste möglicher Ursachen für Hypothyreose

5) Eine innovative Behandlungsmöglichkeit bei Hashimoto und Glutenintoleranz

6) Warum die Patienten über reverses T3 Bescheid wissen müssen und wie sie damit umgehen

7) Wie man niedrige Vit. D-, B12-, Iodin- sowie Ferritin- und Eisenwerte entdeckt und behandelt, ebenso wie weitere Mangelerscheinungen, die von Ärzten übersehen werden können

Diese „Bibel der Schilddrüsenbehandlung", wie Patienten, die weltweit bereits die gelieferten Informationen umgesetzt haben, bestätigen können, hat sich wie immer zum Ziel gesetzt, den Leser mit Wissen zu versorgen, damit er diese weiterführenden Informationen, die dem Skandal ein Ende bereiten können, weltweit in die Arztpraxen trägt und so einen seit langem fälligen Wandel herbeiführt.

Hashimoto im Griff

von Izabella Wentz

Auszug aus dem Inhalt: Eine Hashimoto-Thyreoiditis ist mehr als nur eine einfache Unterfunktion der Schilddrüse. Neben den „typischen“ Symptomen, wie Gewichtszunahme, Kälteintoleranz, Haarausfall, Müdigkeit und Verstopfung, leiden die meisten Hashimoto-Patienten an Säurereflux, Nährstoffmangel, Anämie, einer Barrierestörung der Darmschleimhaut (sog. „Leaky-Gut-Syndrom“), Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Zahnfleischentzündungen und Unterzucker.

Der Körper steckt fest in einem Teufelskreis aus überlastetem Immunsystem, geschwächter Nebennierenfunktion, einer Fehlbesiedelung des Darms, Verdauungsstörungen, Entzündungsprozessen und Schilddrüsenhormonmangel. Dieser Kreislauf erhält sich selbst und führt zu immer weiteren Symptomen, bis er durch entsprechende Maßnahmen (die über die Einnahme von Schilddrüsenhormonen hinausgehen) gestoppt wird.

Die hier empfohlenen Veränderungen des Lebensstils – von Ernährungsumstellung über Akupunktur bis hin zur verringerten Belastung durch Umweltgifte –, zielen darauf ab, den Teufelskreis Stück für Stück zu durchbrechen.

Indem die einzelnen Auslöser identifiziert und beseitigt werden, erlangt das Immunsystem sein natürliches Gleichgewicht zurück und der Körper kann endlich wieder gesund werden.

Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln

von Datis Kharrazian

Auszug aus dem Inhalt: Wieso geht es vielen Patienten mit Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto schlecht, obwohl ihre Schilddrüsenwerte doch im Normbereich liegen? Genau das kann Dr. Datis Kharrazian Betroffenen und Medizinern erklären: Die Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion muss nicht unbedingt eine kranke Schilddrüse sein.

Denn für etwa die Hälfte aller Unterfunktionspatienten ist die Therapie mit Hormonen nicht der optimale Weg: Häufig sind andere Ursachen der Auslöser für die gestörte Schilddrüsenfunktion und gar nicht das Organ selbst. Die häufig verschriebenen Schilddrüsenhormone können zwar die Werte im Blut wieder normalisieren, sie setzen aber nicht an der eigentlichen Ursache an, die zu diesem Problem führte.

Durch die Schilddrüsenhormone geht es manchen Menschen zwar besser, doch bei vielen anderen ist diese Besserung, wenn überhaupt, nur von kurzer Dauer – selbst dann, wenn die Blutwerte normal sind. Warum also fühlen sich viele Patienten mit normalen Werten dennoch schlecht? Dr. Kharrazian macht sich auf die Suche nach den Ursachen, die der Schilddrüsenstörung zugrunde liegen, statt nur die vordergründigen Symptome zu behandeln.

Sein seit Jahren bewährtes Therapiekonzept setzt an den „versteckten“ Ursachen an. Dazu zählen u.a. eine gestörte Immunfunktion, Probleme im Blutzuckerstoffwechsel, Darminfektionen, Nebennierenschwäche und Hormonschwankungen. Anhand spezifischer Laborwert-Parameter hat er 22 verschiedene Profile erstellt, die Aufschluss über den tatsächlichen Grund der Schilddrüsenunterfunktion geben. Haben Sie den Verdacht, Sie leiden unter Schilddrüsenunterfunktion?

Dann lassen Sie bei Ihrem Arzt die von Dr. Kharrazian zusammengestellten Laborwerte ermitteln und schlagen Sie im Buch nach, welchem Muster Ihre Blutwerte entsprechen. Die 22 Profile helfen Ihnen dabei, die Ursache Ihrer Beschwerden herzuleiten und den jeweils passenden Therapieansatz zu ermitteln. Oft helfen bereits eine Änderung der Lebensweise oder eine Ernährungsumstellung, und schon kann sich die Schilddrüse wieder erholen und normal arbeiten.

Das Ergebnis: Nicht nur die Symptome bessern sich, sondern die Patienten werden wirklich gesund! Dieses aufschlussreiche Buch richtet sich an Betroffene ebenso wie an interessierte Ärzte und Therapeuten.

Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis

von Leveke Brakebusch und Armin Heufelder

Auszug aus dem Inhalt: Für viele Betroffene ist es schon ein Erfolg, nach langer Suche eine Diagnose zu haben: Hashimoto-Thyreoiditis. Hieran knüpfen sich aber viele Fragen. Warum bin ich erkrankt? Wie wird sich die Krankheit entwickeln? Was kann ich selbst gegen die Krankheit tun?

Schilddrüsenhormone beeinflussen viele Stoffwechselvorgänge und auch die Psyche. Bei der Hashimoto-Thyreoiditis ist dieser Hormonstoffwechsel durch die Erkrankung verändert. Mit einer geeigneten Hormoneinstellung jedoch können die meisten Betroffenen ihren Alltag erträglich gestalten. Wichtig ist es, über diese Zusammenhänge Bescheid zu wissen, denn so ist es leichter auf Veränderungen des Befindens zu reagieren. Dieses Buch möchte den Betroffenen Mut machen, das Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis aktiv zu gestalten.

Ergänzt wird das Buch durch Berichte von Betroffenen, die einen Einblick geben, wie sie mit der Krankheit umgehen. Medizinische Fachbegriffe werden verständlich erklärt und im Anhang finden sich noch weiterführende Informationen.

Die gesunde Schilddrüse

von Mary J. Shomon

Auszug aus dem Inhalt: Müdigkeit, Gewichtsprobleme, Haarausfall und Depressionen können Anzeichen für eine Fehlfunktion der Schilddrüse sein, werden jedoch oft nicht als solche erkannt. Deshalb leben viele Menschen jahrelang mit der Schilddrüsenüber- bzw. -unterfunktion, ohne es zu wissen und ohne angemessen behandelt zu werden.

Mary J. Shomon, selbst leidgeprüfte Schilddrüsenpatientin, hat ein aufwändig recherchiertes, aktuelles Handbuch für Betroffene geschrieben, das ausführlich und leicht verständlich über die Krankheit, ihre Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten informiert. Es legt objektiv die Chancen und Risiken von Schulmedizin und alternativen Methoden dar und beantwortet die häufigsten Fragen von Patienten.

Das Handbuch zeigt außerdem, was Betroffene im Umgang mit Ärzten wissen müssen, was bei Kindern oder werdenden Müttern zu beachten ist, und wo man im Internet und bei Beratungsstellen weiterführende Hilfe und Informationen findet.

Die Schilddrüse

von Berndt Rieger

Auszug aus dem Inhalt: Unter all unseren Organen ist die Schilddrüse die größte Hormondrüse. Sie bestimmt etwas mehr als alle anderen Organe unsere Leistungsfähigkeit und Vitalität. Sie hält nicht nur den Körper mit in Schwung, sondern auch unser Erleben, unser Ichgefühl, und bewirkt, dass unsere Seele im Lot bleibt und mit den Ereignissen „schwingt“. Ihre Bedeutung geht also weit über die Stoffwechselfunktionen hinaus.

Es gibt kein anderes Gewebe außerhalb des zentralen Nervensystems, das einen vergleichbar starken Einfluss auf unsere Stimmungslage und damit das hat, was wir als „Persönlichkeit“ oder „Charakter“ bezeichnen. Die Schilddrüse regelt auch das, was wir als „Lebenssinn“ bezeichnen, und zwar weniger als ein gedankliches Konstrukt denn als Empfindung.

Grundlos erschöpft

von James L. Wilson

Auszug aus dem Inhalt: Stress gehört zum Leben, und unser Körper ist auf ihn vorbereitet. Unsere Nebennieren produzieren Botenstoffe, die uns kurzfristig zu schnellem Reagieren – Kämpfen oder Fliehen – befähigen. Für Dauerstress ist unser Körper allerdings nicht gebaut. Deshalb kommt heute häufig vor, dass die Nebennieren überfordert sind. Typische Symptome sind ständige Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit.

Millionen Menschen leiden unter einer nicht erkannten Erschöpfung der Nebenniere. Dieses Buch beschreibt das Problem und gibt viele Tipps, wie es mit Ernährung, Änderung der Lebensgewohnheiten und Nahrungsergänzungen zu beheben ist.

Nebennierenunterfunktion

von Joachim Strienz

Auszug aus dem Inhalt: Chronischer Stress macht krank. Dies ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass dabei die Nebennieren eine wichtige Rolle spielen. Durch zu viel Stress kann es zu einer Unterfunktion der Nebennieren kommen.

Dieser Ratgeber beschreibt, wie die Nebennierenunterfunktion entsteht und wie sie behandelt werden kann. Die Prognose ist gut.

Die Jodlüge

von Dagmar Braunschweig-Pauli

Auszug aus dem Inhalt: Wussten Sie, dass – in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Lebensmitteln künstliches Jod zugefügt wird? – in Deutschland praktisch jedes Lebensmittel jodiert ist – propagiert vom Bundesgesundheitsamt? – weit über 10% der Bevölkerung dadurch bereits zum Teil schwer erkrankt ist und für die meisten Menschen Jod in dieser Dosierung schädlich ist?

In diesem Lexikon der Jodkrankheiten werden erstmalig die wichtigsten Jodsymptome, übersichtlich von A-Z, zusammenstellt – abgerundet durch zahlreiche Fallbeispiele – wird erstmalig umfassend über mögliche Gefahren und Jodschäden informiert und ein Ausweg aus der “Jodfalle” gezeigt – wird erstmalig umfassend Wissenswertes rund ums Thema Jod und Jodierung dargestellt.